Die Tierwelt Naivaras

Bestiarium

Übersicht über die Wesen

NameArtZu findenReitbarGefährlichkeit
Baum der Einigung EinzigartigBlutwaldNein9
Beerendrache TierÜberallNein0
Blattwyvern TierMonsunwälderNein4
Blutige Witwe Vom Siegel verändertes TierNahe ZivilisationNein5
Blutsauger SiegelwesenMonsun- und RegenwälderNein6
Blutwolf Vom Siegel verändertes TierBlutwaldNein7
Booco TierÜberallJa2
Buschjäger Von Siegel verändertes TierMonsun- und RegenwälderNein6
Drache TierÜberallNein8
Dreifaltigkeit SiegelwesenZerstörte StadtNein9
Dschungelkönig TierRegen- und MonsunwälderNein6
Dschungelläufer TierMonsun- und RegenwälderNein5
Flederpanther TierRegen- und MonsunwälderNein6
Fliegendes Blatt TierMonsunwälderNein0
Flügelechsen TierMonsun- und Regenwälder Nein0
Flügelhase TierSavannenNein0
Hibliku TierMeer und KüstenNein0
Hydra TierÜberallNein7
Höllenhund Vom Siegel verändertes TierPestwüsteNein6
Kaigan TierÜberallNein4
Küstenjäger TierMeer und KüstenNein5
Landpiranha vom Siegel verändertes Tier Monsun- und RegenwälderNein3
Leerenfresser EinzigartigEwige LeereNein9
Leichenmolch SiegelwesenSümpfe und SeenNein7
Leviathanschnecke TierMeer und Küsten (Süden)Nein2
Magicavore EinzigartigEwige Leere und DiamantfeldNein10
Magierschreck TierÜberallJa5
Meerkönig EinzigartigMeer und KüstenNein8
Meruden Vom Siegel verändertes TierMeer und Küsten (Süden)Nein5
Nachtlicht TierSümpfe und SeenNein0
Orchideenviper SiegelwesenMonsun- und RegenwälderNein3
Oria TierÜberallNein0
Parasit SiegelwesenÜberallNein6
Pferde Vom Siegel verändertes TierSavannenNein4
Pixie SiegelwesenÜberallNein2
Plagegeist SiegelwesenÜberallNein1
Quashil Vom Siegel verändertes TierGebirgeNein6
Qucat TierÜberallJa3
Riesenkrokodil TierSümpfe und SeenNein6
Riesenwaran TierSavannenJa4
Schattenjäger SiegelwesenSavanneNein7
Schaufeltierchen TierÜberallNein0
Schildechse TierSavannenNein3
Schlangendrache TierNahe Zivilisation Nein1
Siegelratte Vom Siegel verändertes TierÜberallNein3
Sonnenqualle TierMeer und Küsten (Norden)Nein1
Stachelkamm TierÜberallJa5
Tyrannenechse TierSavanneNein7
Verweser SiegelwesenÜberallNein6
Viviphagus TierMonsun- und RegenwälderNein1
Vogelmaus TierMonsun- und RegenwälderNein0
Volrag EinzigartigÜberall Nein10
Warg Vom Siegel verändertes TierMonsun- und RegenwälderNein6
Wipfelhüpfer TierÜberallNein0
Wurm SiegelwesenEwige LeereNein6
Wyrm Tier GebirgeNein5
Wüstenläufer TierSavannen und PestwüsteNein5
Wüstenwespe TierPestwüsteNein4
Zweihorn-Clop EinzigartigMonsun- und RegenwälderNein9

Baum der Einigung


Weitere Namen

Art
Einzigartig
Aussehen
Es ist eine grobe Manifestation/Verschmelzung vieler verschiedener Menschen zu einer einzigartigen, abscheulichen Form, die einem riesigen Baum ähnelt. Das langsame Pochen von einem schweren Herzen kann vernommen werden mit jedem Atemzug dieses Konstruktes. Jeder Leib wird wie bei Bäumen in seinen jeweiligen Aufgabenbereich unterteilt und umgeformt; knochige Finger dienen als Dornen, Sehnen als Stützgewebe und Haut als Rinde
Zu finden:
Blutwald
Verhalten:
Bis auf einzelne, erfundene Geschichten hat bis dato keiner den Baum überlebt. Unter Magiern erzählt man sich, dass dieser Baum weit vor der Brechung des Siegel gelebt hat und als Zeitzeuge fungieren könnte.
Nahrung:
Das Gebilde lockt Umherwandernde in seine generelle Umgebung und 'überredet' in einem längeren Ablauf sein Opfer. Nach dessen vollständiger, körperlicher und geistiger Erschöpfung schlägt es vor, seinen Reihen beizutreten, um ein harmonisches Dasein zu leben. Dies entpuppt sich bei unberühter Betrachtung als eine Lüge.
Stärken:
Unbeherrschbar
Enormes Wissen
Verwundbarkeiten:
Feuer
Besonderes:
Telepathische Kontaktaufnahme mit seinen Opfern
Übertragung von Visionen/(Alp-)träumen.
Gefährlichkeit:
9
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Beerendrache


Weitere Namen
Fruchtdrache
Art
Tier
Aussehen
Diese kleinen Vertreter der Drachen sind Meister des Versteckens: Sie passen sich jeder Frucht an, egal welcher Farbe. Sie sind nur sehr klein, nicht größer als 2,5 cm und besitzen zwei fleischige Fühler an ihrem Kopf. Mit den kleinen Flügeln ist ihnen nur ein Gleitflug möglich, richtig fliegen können sie nicht. In jungen Jahren sind die Fruchtdrachen noch durchsichtig, was sich mit dem Alter aber gibt.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Fruchtdrachen sind nützliche Helfer bei der Obsternte, da sie die Früchte vor Schimmelpilzen und Parasiten beschützen. Sie sind nicht sehr territorial, allerdings sollte man immer ein paar der Fruchtstände an den Sträuchern lassen, damit die Drachen dort ihre Eier ablegen und sich vermehren können.
Nahrung:
Frugivor - Früchte
Stärken:
-
Verwundbarkeiten:
-
Besonderes:
Anpassungsfähigkeit
Fliegen
Gefährlichkeit:
0
Zähmbar:
Ja
Reittier:
Nein

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Blattwyvern


Weitere Namen
Laubdrachen
Art
Tier
Aussehen
Blattwyvern sind zwischen 90 cm und 1,70 Metern groß. Trotz der Größe wiegen sie nur wenige Kilogramm, was sie flugfähig sein lässt. Ihre Farbgebung lässt sie wie abgestorbenes Laub aussehen und dient der Tarnung.
Zu finden:
Monsunwälder
Verhalten:
Es wurden zwei Arten der Jagd bei Blattwyvern beobachtet: Häufig trifft man sie in Lauerstellung am Boden an, wo sie sich flach gegen den Untergrund pressen und ein abgestorbenes Blatt nachahmen. Beute, die in die Nähe gerät, wird sich mit langsamen, an vom Wind bewegten Bewegungen genähert und dann angefallen. Bei der zweiten, aktiven Variante, gleiten die Wyvern durch die Luft und suchen von oben nach Beute, auf die sie sich dann herabfallen lassen.
Nahrung:
Carnivor - Fleischfresser
Stärken:
Tarnung im Laubboden
Verwundbarkeiten:
Weicher Bauch und weiche Flügel
Besonderes:
Fliegen
Gefährlichkeit:
4
Zähmbar:
Ja
Reittier:
Nein

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Blutige Witwe


Weitere Namen

Art
Vom Siegel verändertes Tier
Aussehen
Das Spinnentier ist in seiner normalen Form ungefähr hüfthoch und schneeweiß. Die acht Augen auf dem Kopf sind nur klein und sehr gut getarnt. Am häufigsten findet sich die Spinne jedoch in ihrer getarnten Jagdform. Dabei imitiert sie eine verletzte, junge Frau. Die Mimikry geht soweit, dass es zwei Beinpaare nach vorne legen kann und die Klauen am Ende wie Finger geformt sind. Beugt die Spinne ihren Kopf gen Boden und winkelt die hinteren Beinpaare an, sieht sie auf den ersten Blick aus wie eine junge, vom Blutverlust blass gewordene Frau, die sich schmerz verkrümmt nach vorne beugt. Um diese Illusion zu verstärken, reißt sie vorheriger Beute die Haare aus und hält diese in ihren Cheliceren.
Zu finden:
Nahe Zivilisation
Verhalten:
Aufgrund der Fähigkeit einen verletzten Menschen nach zu machen könnte man glauben, dass dieses Monster intelligent ist. Jedoch hat sich gezeigt, dass es nicht planend agiert. So kann es zwar sogar durch Zittern mit dem Leib das Zittern eines verletzten Menschen imitieren, doch oft greift sie zu früh an und scheint 'Misstrauen' als menschliche Emotion nicht zu verstehen oder in ihre Jagdstrategie einzubauen.
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Mimikry
Verwundbarkeiten:
Stumpfe Waffen
Feuer
Besonderes:
-
Gefährlichkeit:
5
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Blutsauger


Weitere Namen

Art
Siegelwesen
Aussehen
Blutsauger sind zwischen drei bis vier Meter groß und haben eine annähernd humanoide Gestalt mit überaus dürrer Statur. Sie besitzen sehr lange Arme und Beine und auf dem Rücken tragen sie ein sackartiges Organ, das mit einem langen Rüssel verbunden ist. Dieses Sackorgan dient als Nahrungsspeicher. An den Händen des Monsters befinden sich lange Krallen. Am Schädel selbst befinden sich insgesamt vier Augen.
Zu finden:
Monsun- und Regenwälder
Verhalten:
Blutsauger sind keine scheuen Wesen und warten auf jede passende Gelegenheit einen Menschen anzufallen. Sie sind sehr flinke Sprinter und Kletterer. Sie versuchen meist den Rüssel in leicht erreichbare Körperöffnungen zu stecken, schrecken aber auch nicht davor zurück ihn durch die Haut zu stoßen. Bei zu viel Gegenwehr bricht der Rüssel ab und verbleibt im Opfer, was zu schweren Entzündungen führen kann. Sie sind Einzelgänger, daher wird man sie nicht in einer Gruppe oder zu zweit entdecken können.
Nahrung:
Hämophag - Blutsaugend
Stärken:
Können schnell laufen und Klettern
Dämmernungssicht
Verwundbarkeiten:
-
Besonderes:
Regeneration von Gliedmaßen (Armen und Beinen)
Gefährlichkeit:
6
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Blutwolf


Weitere Namen

Art
Vom Siegel verändertes Tier
Aussehen
Blutwölfe sehen beinahe aus wie echte Wölfe, jedoch sind sie um die 6-7 Meter groß, wenn sie sich aufbäumen. Sie haben ein grauschwarzes Fell, gewaltige Klauen und Fangzähne
Zu finden:
Blutwald
Verhalten:
Sobald sie Blut riechen gehen sie der Spur nach da es in ihrem Gebiet des Blutwaldes wenig Nahrung zu finden gibt. Aufgrund ihrer Größe fürchten sie sich nicht vor Waffen wie Schwertern und jeglichen anderen Nahkampfwaffen.
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Kann Blut auf große Entfernungen Riechen.
Verwundbarkeiten:
Magie aller Art
Besonderes:
-
Gefährlichkeit:
7
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Booco


Weitere Namen
Reitvogel
Art
Tier
Aussehen
Booco variieren zwischen 2,30 und 2,50 Metern von Boden zum Kopf. Sie sehen ein wenig aus wie riesige Hühner, doch sind ihre Beine länger. Sie haben gelbes Fell, mit dem sie sich vor Allem in Wüstenregionen gut tarnen können. Ihr Schnabel ist kräftig und gebogen, doch entgegen dem ersten Anschein sind sie nicht gefährlich. Ihre Flügel sind zu klein zum Fliegen.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Booco sind in ihrer Wildform sehr scheu und nur sehr schwer zu fangen. Domestizierte Booco werden auf der Insel als allgemeines Reitmittel genutzt und bieten eine wunderbare Alternative zum Wandern oder dem Kamel in der Wüste. Allerdings können sie im heißen Wüstensand nicht so viel tragen wie ein Kamel und brauchen auch mehr Wasser.
Nahrung:
Herbivor, verschmähen aber Insekten auch nicht.
Stärken:
extreme Ausdauer
Schnelligkeit
Verwundbarkeiten:
-
Besonderes:
-
Gefährlichkeit:
2
Zähmbar:
Ja
Reittier:
Ja

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Buschjäger


Weitere Namen
Baumvogel
Art
Von Siegel verändertes Tier
Aussehen
Der Buschjäger ist knapp 8 Meter groß und ähnelt einem riesigen Strauß, allerdings ist sein Schnabel weitaus kräftiger. Auf den ersten Blick sieht er aus wie ein einfacher Baum; erst wenn er sich bewegt und dabei mit dem Kopf auf und ab wippt, entdeckt man ihn meistens. Dann ist es allerdings schon zu spät... Das Federkleid besteht zum größten Teil aus echten, tiefgrünen Federn, allerdings auch aus Blättern. Die langen Beine, die zum rennen gemacht sind, sehen aus wie die Wurzeln eines Baumes. Der Buschjäger sieht aus wie eine Mischung aus Pflanze und Tier und ist dies vermutlich auch.
Zu finden:
Monsun- und Regenwälder
Verhalten:
Der Buschjäger lauert seiner Beute auf und kann dabei mehrere Tage regungslos an einem Ort stehen. Erst, wenn es er wirklich sicher ist, dass die Beute ihn nicht gesehen hat - und sich zum Beispiel in seinem Schatten zum Rasten hinlegt - schlägt er zu. Trotz der langen Beine ist er nicht der schnellste Läufer, dafür allerdings überaus ausdauernd, so dass er langsame, große Tiere auch zu Tode hetzen kann.
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Tarnung im Dickicht
Verwundbarkeiten:
Anfällig für Elementarmagie (Erde), da diese seine Beine verändern kann
Besonderes:
Erstaunlicher Weise ist der Buschjäger feuerfest
Kann mehrere Tage regungslos auf Beute warten
Gefährlichkeit:
6
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Drache


Weitere Namen
Feuerechse
Art
Tier
Aussehen
Ein Drache ist ein geschupptes Wesen von der zweifachen Größe eines Elefanten. In jungen Jahren ist ihr Schuppenkleid noch weich und verletzbar, je älter sie werden, desto härter werden die Schuppen jedoch, so dass es immer schwerer wird einen Drachen zu verletzen. Ihre Farbvielfalt reichte einst von rot über grün und metallisch, doch die heutigen Nachfahren der Drachen sind fast alle rot, orange, golden oder braun. Neben dem Schuppenpanzer besitzen Drachen scharfe Zähne, lange Krallen und einen sehr beweglichen und muskulösen Schwanz. Manche Drachen besitzen entlang ihrer Wirbelsäule Dornenfortsätze. Es ist nicht bekannt ob dies mit dem Geschlecht zu tun hat oder ob es eine rein zufällige Mutation ist. Die Augen von Drachen besitzen kreuzförmige Pupillen und in ihrem Maul befindet sich eine gegabelte Zunge, mit der sie Gerüche aus der Luft aufnehmen. Sie besitzen vier Gliedmaßen und ein paar Flügel. Allerdings ist davon auszugehen, dass Drachen nicht nur aufgrund ihrer Flügel, sondern auch aufgrund intuitiver Bewegungsmagie in der Lage sind, sich in die Lüfte zu erheben.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Drachen sind überaus territorial und durchstreifen regelmäßig ihr beanspruchtes Gebiet. Sie pflegen einen Hort, der meist aus Gold, Edelsteinen und menschlichen Objekten aus Metall besteht, weshalb er für viele Abenteurer auch so verlockend ist. Gold scheint eine besondere Anziehung auf diese Wesen zu haben. Von sich aus greifen Drachen nur selten an, doch in die Enge getrieben entwickeln sie eine hohe Aggressivität. Ihre Jungen verteidigen Drachenweibchen bis zum Tod. Drachen sind intelligent und zu einer Art Gedankensprache fähig. Ihre Charakterzüge unterscheiden sich, ähnlich beim Menschen, und es gibt Berichten zufolge Drachen, die manch Wanderer laufen ließen, wenn diese ihnen eine mitreißende Geschichte oder ein tiefphilosophisches Gespräch bieten konnte.
Nahrung:
Drachen sind Allesfresser, wenngleich sie Fleisch als Nahrung bevorzugen und große Mengen davon brauchen.
Stärken:
Feuerimmun
Ausgeprägter Geruchssinn
Dämmerungssicht
Schuppenpanzer
Dicke Haut
Verwundbarkeiten:
Der Bauch und Halsansatz eines Drachen ist auch im Alter der ungeschützteste Bereich an seinem Körper.
Besonderes:
Fliegen
Flammenatem
Gedankensprache (Telepathie)
Magie (Bewegung)
Magie (Beherrschung)
Gefährlichkeit:
8
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Dreifaltigkeit


Weitere Namen

Art
Siegelwesen
Aussehen
Die Dreifaltigkeit ist eines der monströsesten Kreaturen die man bis jetzt gesehen hat. Wie ein Fleisch gewordener Alptraum bewegt es sich mit ungelenken Bewegungen nach vorne. Die haut des Wesen ist eine einzige tropfende Wunde. Es verströmt den Geruch nach Verwesung und tot. Es hinterlässt eine Spur aus Blut und Körperteilen. Das Fleisch des Wesens ist aufgedunsen und weich. Aus vielen Öffnungen tropft Blut und Eiter.
Zu finden:
Zerstörte Stadt
Verhalten:
Purer Wahnsinn treibt diese Kreatur an. Es sieht findet und tötet alles was atmet und labt sich an tot und Zerstörung. Es wurde bis jetzt noch keine soziale Interaktion beobachtet auch Fortpflanzung ist nicht bekannt. Das Wesen scheint nur die dunkelsten und Bösartigsten orte als sein Hort aufzusuchen.
Nahrung:
Unbekannt
Stärken:
Kein Schmerzempfinden
keine Angst
Unvorhersehbar
kann nicht flankiert werden
Verwundbarkeiten:
Salzwasser
Besonderes:
Dunkelsicht (sieht auch in absoluter Dunkelheit)
Starke Regeneration
Gefährlichkeit:
9
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Dschungelkönig


Weitere Namen
-
Art
Tier
Aussehen
Der Dschungelkönig hat eine Körperlänge von fünf Metern und eine Schulterhöhe von knapp zwei Metern. Der massive Schädel ist bei Männchen an der Oberseite blau gefärbt, bei Weibchen ist er wie die Unterseite weiß. Vom Halsansatz bis auf den Rücke findet sich dichtes, tiefrotes Fell, ähnlich wie bei einem männlichen Löwen. Die vordere Hälfte des Körpers ist mit schwarz-weiß gestreiftem Fell besetzt, ab der Körpermitte fehlt dieses Fell und feste Schuppen und Knochenplatten unter der Haut bieten dem Reptil Schutz. Der Dschungelkönig geht auf vier Beinen, daran sitzen scharfe Krallen.
Zu finden:
Regen- und Monsunwälder
Verhalten:
Der Dschungelkönig besitzt ein starkes Territorialverhalten. Gerade die Männchen haben Reviere die einige hundert Quadratkilometer groß sind. Diese werden stark gegen Eindringlinge verteidigt. Allgemein ist der Dschungelkönig ein aggressives Tier; manche sagen, dies hat sich seit der Siegelöffnung verstärkt. Dennoch kämpft das Tier nicht bis zum Tod: Oft flieht der Räuber, wenn sich sein Opfer zu sehr wehrt und sein Angriff aus dem Hinterhalt nichts gebracht hat.
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Hohe Körperkraft
Lautlose Bewegung
extrem starker Biss
Verwundbarkeiten:
Feuer
Besonderes:
Dämmerungssicht
Gefährlichkeit:
6
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Dschungelläufer


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Mit knapp 1,50 Meter Höhe ist der Dschungelläufer nicht unbedingt das größte Tier, doch in der offenen Savanne wohl eines der gefährlichsten. Dschungelläufer besitzen einen schlanken, grazilen Körperbau der sie extrem schnell sein lässt und ihre ledrige Haut ist mit Federn bedeckt, die eine Überhitzung am Tag und eine Unterkühlung in der Nacht verhindern. Das Federkleid ist in relativ bunten Farben gehalten - helle und dunkle Grüntöne sowie ein helles Blau als Grundlage - und die Männchen besitzen an den Spitzen der Armfedern eine rötliche Färbung. In dem schmalen und spitz zulaufenden Maul sitzen bis zu 35 spitze, nach hinten gebogene Zähne und an den Füßen ist jeweils die innere Klaue gebogen und aufgerichtet. Sie dient einerseits als eine Art Steigeisen, um sich auf größeren Tieren und Bäumen festzukrallen, aber auch als Möglichkeit kleinere Beute zu Boden zu pinnen.
Zu finden:
Monsun- und Regenwälder
Verhalten:
Dschungelläufer jagen immer im Rudel, meist so um die 8 bis 13 Tiere. Sie sind überraschend intelligent und in der Lage primitive Pläne zu schmieden und zu verfolgen. Auf der Jagd verfolgen sie ihre Beute abwechselnd solange, bis es vor Erschöpfung zusammenbricht, erst dann versuchen sie es mit Bissen in die Kehle zu töten. Weitaus größere Beute wird zusammen attackiert, angesprungen und dann mit Krallen und Zähnen bearbeitet, bis es an Blutverlust stirbt. Alleine oder wenn sie in der Unterzahl sind, nehmen sie immer reißaus. Sie kommunizieren über eine ganze Reihe von verschiedenen Lauten.
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Sehr schnell (bis zu 70 km/h), sehr gute Kletterer, sehr flink und wendig
Verwundbarkeiten:
-
Besonderes:
Vermutlich verwandte Art der Wüstenläufer
Gefährlichkeit:
5
Zähmbar:
Ja
Reittier:
Nein

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Flederpanther


Weitere Namen
-
Art
Tier
Aussehen
Es hat ein schwarzes Fell und alptraumhafte, rote Augen. Das dunkle, wilde Aussehen legt nahe, dass es in erster Linie ein nächtliches Raubtier ist. Das schwarze Fell sorgt dafür, dass es in der Nacht sehr schwer zu sehen ist. Es hat Ähnlichkeiten mit einem Panther, doch ist es um einiges größer. Es besitzt auch einen langen Schweif, den es zum aus tangieren verwendet
Zu finden:
Regen- und Monsunwälder
Verhalten:
Ein recht aggressives Tier, welches seinen Lebensraum um jeden Preis von Eindringlingen schützt. Dabei macht es keinen unterschied ob der Eindringling in guter oder böser Absicht kommt. Beim Kämpfen versucht es den Gegner mit seinem kräftigen Schwanz umzuschlagen, um daraufhin seine scharfen Krallen zum Aufreißen der Kehle zu benutzen.
Nahrung:
Carnivor - Es reißt Hofiere wie Schafe, Schweine und manchmal auch Kühe. Oftmals auch in Wäldern beheimatete Rehe oder in Gebirgen die Bergziegen.
Stärken:
Besonders kraftvoll ist sein Schweif, den Es im Kampf und zum balancieren während eines Gleitfluges verwenden kann. Er kann selbst nicht durch Flügelschläge aufsteigen, sondern nutzt sie zum hinabgleiten von Bäumen oder höher gelegenen Stellen
Verwundbarkeiten:
Wasser, den es kann nicht schwimmen. Am verwundbarsten ist es am Unterleib, da ist seine Haut am dünnsten.
Besonderes:
In der Luft gleiten
Gefährlichkeit:
6
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Fliegendes Blatt


Weitere Namen
Grünschwinge
Art
Tier
Aussehen
Grüne Blätter sind nicht größer als 15 cm und haben die Körperbreite eines normalen Laubblattes von knapp 5 cm. Sie haben winzige Augen und nur ein kleines Maul, das aber keine Zähne besitzt und nur die Fühler unterstützen soll, die Gerüche aufnehmen. Am Hinterleib besitzen sie einen Stachel, den sie aber nicht zur Verteididgung einsetzen, sondern damit ein Enzym in Pflanzen injizieren, die diese Widerstandsfähiger macht und zum Beispiel den Laubabfall an Bäumen hinauszögert und ihnen so länger Schutz bietet.
Zu finden:
Monsunwälder
Verhalten:
Grüne Blätter sind friedlich und verlassen sich hauptsächlich auf ihre Tarnung. Sie sind meist in großen Schwärmen von 50 und mehr Tieren zu finden und tarnen sich in normalen Laubbäumen, wo sie kaum auffallen. Werden sie aufgeschreckt, fliegt der gesamte Schwarm davon.
Nahrung:
Photosynthese - Sonnenlicht
Stärken:
Keine
Verwundbarkeiten:
-
Besonderes:
Fliegen
Gefährlichkeit:
0
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Flügelechsen


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Flügelechsen sind kleine Tiere, sie erreichen je nach Unterart zwischen 30 und 50 Zentimetern. Ihre genaue Gestalt variiert, sie besitzen jedoch alle einen schmalen, eher spitz zulaufenden Kopf, einen langen Schwanz und ein paar Flügel, die durch gezielte Zucht aber nicht mehr zum Fliegen geeignet sind.
Zu finden:
Monsun- und Regenwälder
Verhalten:
Flügelechsen sind eher scheue Tiere. Sie verharren oft über Stunden hinweg regungslos an einem Ort. Am aktivsten sind sie in der Morgen- und Abenddämmerung.
Nahrung:
Insekten
Stärken:

Verwundbarkeiten:

Besonderes:

Gefährlichkeit:
0
Zähmbar:
Ja
Reittier:
Nein

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Flügelhase


Weitere Namen
-
Art
Tier
Aussehen
Der Flügelhase hat meistens weißes Fell das an der Spitze der Flügel, des Schweifs sowie an den Ohren schwarz wird. Allerdings gibt es auch auffälligere Farben.
Zu finden:
Savannen
Verhalten:
In der Wildbahn extrem scheu, fliehen diese kleinen Tiere meistens, wenn sie eine Gefahr vermuten. In Gefangenschaft aufgezogen geben sie wundervolle Haustiere ab. Sehr zutraulich, werden sie häufig an reiche Kinder verschenkt. Die Aufzucht der Tiere hat für einige Händler einen richtigen Markt eröffnet. Dabei wird versucht die besten Eigenschaften weiter zu züchten. Auch andere Zwecke sind denkbar z.B. als Botentier.
Nahrung:
Herbivor - Pflanzen
Stärken:
Zutraulich, Konditionierbar
Verwundbarkeiten:
Kleiner Körper, Feine Knochen
Besonderes:
Fliegen
Gefährlichkeit:
0
Zähmbar:
Ja
Reittier:
Nein

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Hibliku


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Hibliku sehen ähnlich aus wie Pfeilschwanzkrebse. Sie haben dicke Hornplatten, welche selbst Schwerthieben standhalten können. Lediglich ihre Unterseite, wo ihre Gliederfüße herausragen, ist verletzlich. Sticht man dort tief hinein, verblutet das Tier recht schnell, da dort sein Herz den ganzen Rückenpanzer entlang geht. Zwischen den Hornplatten kann man ebenfalls hindurchstechen, insofern man viel Kraft aufwendet. Sie besitzen zwei scharfe Scheren mit denen sie Panzer zerknacken können. Sie werden bis zu zwei Meter lang und ein Meter hoch.
Zu finden:
Meer und Küsten
Verhalten:
Hiblikus sind relativ intelligent und schützen ihren Nachwuchs mit ihrem Leben. Solange man ihren Nestern allerdings nicht zu nahe kommt, braucht man sie nicht zu fürchten. Kommt man ihnen zu nahe, beginnen sie mit ihren Scheren zu klackern als Vorwarnung. Geht man weiter auf sie zu, greifen sie an
Nahrung:
Piscevor - Fleisch
Lithovor - Gestein
Stärken:
Sie können mit ihren Scheren und Mäulern selbst Gestein kaputt machen, sie richten damit verheerenden Schaden an, sind jedoch relativ langsam in der Fortbewegung
Verwundbarkeiten:
Bauchseite
Zwischengelenke der Hornplatten
Besonderes:
-
Gefährlichkeit:
0
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Hydra


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Die Hydra hat Ähnlichkeiten mit einer gigantischen mehrköpfigen Schlange, oder Echse, deren köpfe auf einem langen Hals sitzen der in einem massigen starken Körper mündet. Die meisten Arten ihrer Gattung haben mindestens 3 köpfe. Es wurden aber auch schon Exemplare mit mehr köpfen gesichtet. Die Schuppenfärbung der Hydra kann von grün über Schlamm braun bis hin zu auffälligen bunten Farben gehen. Auch gibt es berichte von verlängerten Nacken Fortsätzen, stacheln oder schnauzten die eher in schnäbeln enden. Die Vielfalt des Aussehens der Kreatur scheint eine zufällige Laune der Natur zu sein.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Hoch aggressiv und territorial. Der angriff einer Hydra kommt häufiger weise aus dem Hinterhalt. Dabei greift sie ihre beute blitzschnell an und versucht sie meistens mit dem ersten angriff zu überrumpeln. Der Speichel der Hydra ist für die meisten Lebewesen giftig. Dabei löst das Gift nekrotische stellen aus und Vorverdaut das opfer. Lange kämpfe meidet die Hydra im eigentlichen eher. Im Gegensatz zu Drachen hortet sie kein Gold oder ähnliches. Es gibt auch Hydren die keinen Festen Hort besitzen, dies ist aber eher die Ausnahme. Die Hydra brütet ihre jungen meist lange aus dabei muss sie von zeit zu zeit den Hort verlassen. Bei den Jungtieren läuft es ähnlich wie bei Enten sie folgen ihrer Mutter überall hin und werden von dieser aufgezogen bis sie selbst jagen können. Dann verstößt die Mutter die Jungtiere.
Nahrung:
Carnivor - Fleischfresser
Stärken:
Starkes Schuppenkleid
Guter Schwimmer
Guter Geschmackssinn
Resistent gegen Feuer.
Verwundbarkeiten:
Schlechtes Gehör
geringe Ausdauer
Träge nach der Nahrungsaufnahme
erkennt sein eigens Spiegelbild nicht
Besonderes:
Giftiger Speichel
Wärmesicht
Gefährlichkeit:
7
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Höllenhund


Weitere Namen

Art
Vom Siegel verändertes Tier
Aussehen
Ein Höllenhund ist die Mutation eines Hundes. Durch die Mutation haben sie zwei Köpfe bekommen sowie eine längere Zunge und ein massiveres Gebiss. Die ehemalige Rute ist verkümmert und die Krallen an den Pfoten sind länger und schärfer. Am ganzen Körper tragen die Höllenhunde offene Fleischwunden.
Zu finden:
Pestwüste
Verhalten:
Höllenhunde sind äußerst aggressiv und greifen jedes Lebewesen an, auf dass sie treffen. Häufig streifen sie in einem Rudel aus 5 Tieren durch die Wüste und suchen nach geeigneter Beute. Ihre Jagdstrategie ist die von Wölfen ähnlich und sie hetzen ihre Opfer eine Weile, um es dann in geschwächtem Zustand zu überwältigen.
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Extrem hohe Ausdauer
Verwundbarkeiten:
-
Besonderes:
-
Gefährlichkeit:
6
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Kaigan


Weitere Namen
Silber- oder Fächerschweif
Art
Tier
Aussehen
Weibchen sind in der Regel größer und schwerer als ihre männlichen Artgenossen. Sie werden bis zu einen halben Meter lang und können vier Kilogramm auf die Waage bringen. Männchen schaffen es auf maximal 45 Zentimeter und drei Kilogramm Körpergewicht. Beide haben aber die ungefähr gleiche Schulterhöhe. Weibchen 25 Zentimeter, Männchen 23 Zentimeter. Vom allgemeinen Aussehen ähneln sie einer Mischung aus Greifvogel und Hauskatze, wobei ihr Schweif ein besonderes Merkmal ist. Dieser hat keinen Unterschied bei den Geschlechtern.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Ihr Verhalten ähnelt sehr stark der einer normalen Hauskatze. Kaigan sind aber aufgeweckter, unruhiger und frecher. Sie lieben glitzernde Dinge und oft werden Schmuckverkäufer auf dem Markt Opfer dieser Diebe. Ihre Beute horten sie in ihren nestähnlichen Behausungen in Gassen, in Dachrinnen und auch Dachböden. Kaigan sind aber leicht zu zähmen und werden oft schon als Haustier geboren. Sie sind dazu kinderlieb und treu.
Nahrung:
hauptsächlich Fleisch und Fisch | ab und zu auch Pflanzen
Stärken:
starke Sinne (normal für Katze/Greifvogel) Krallen/Klauen Schnabel schnell
Verwundbarkeiten:
Kälte allergisch gegen Distel
Besonderes:
Ihren Schweif nutzen diese kleinen Tiere, um Feinde abzuwimmeln. Dazu nutzen sie die besondere Haarstruktur, um Sonnen- und starkes Mondlicht zu reflektieren und den Feind zu blenden. Diese Haare können aufgenommenes Licht speichern. Für die nächsten Minuten bis zwei Stunden schimmert bzw. leuchtet ihr Schweif (je nachdem, wie viel Licht aufgenommen wurde). Diese Fähigkeit können sie umgehen, in dem sie ihren Fächer zusammenfalten.
Gefährlichkeit:
4
Zähmbar:
Ja
Reittier:
Nein

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Küstenjäger


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
langgezogen wie ein Aal, sie werden bis zu 1.80 lang und sind in dunklen Farbtönen gehalten
Zu finden:
Meer und Küsten
Verhalten:
Diese Fische schwimmen immer in kleinen Scharen von bis zu 10 Fischen und sind eher an den abgelegeneren Küsten heimisch, zur Brutzeit hören die Fische auf zu fressen, die Mutter wird von innen heraus von der Brut aufgefressen.
Nahrung:
Carnivor (greift teilweise auch Dinge an die größer als es selbst ist)
Stärken:
Diese Kreatur hat messerscharfe Zähne welche sehr schmerzhaft bei einem Biss sind und große Stücke Fleisch raus reißen können
Verwundbarkeiten:
Stichwaffen
Besonderes:
-
Gefährlichkeit:
5
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Landpiranha


Weitere Namen

Art
vom Siegel verändertes Tier
Aussehen
Vor dem Bruch des Siegels waren die Hasen, Kaninchen und Meerschweinchen Niavaras beliebt Haustiere und häufig Geschenke für die Töchter. Was nach dem Bruch von Ihnen übrig ist, kann man nicht mehr wirklich knuddeln. Die Fellfarbe variiert weiterhin zwischen Weiß, Schwarz und allen Grau- wie Brauntönen die dazwischen liegen. Allerdings hat sich das Maul der Tierchen deutlich vergrößert, eine unangenehme Zahl an Reißzähnen entwickelt und auch aus der Stirn wachsen nun Hörner, wo früher gut zu kraulendes Fell gewesen ist.
Zu finden:
Monsun- und Regenwälder
Verhalten:
Die Landpiranhas, wie sie im Volksmund genannt werden, habe ihren Namen von ihrem Piranha-ähnlichen verhalten. Sie sind in Rudeln zu meist 20-30 Exemplaren unterwegs, während sie ihre Beute suchen. Haben sie eine gefunden, fallen sie alle gleichzeitig wie eine reißzahnbewährte Welle aus immer noch flauschigen Fell über das Opfer her und nagen es in den meisten Fällen binnen Minuten bis auf die Knochen ab. Dass ein Landpiranha dabei das vielfache seines eigene Körpergewichts auf einmal futtern kann, lässt sich eigentlich nur mit der Magie des gebrochenen Siegels erklären.
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Reißzähne
Kräftiger Biss
Treten meist in Rudeln auf
Verwundbarkeiten:
Immer noch die Größe dessen was es einst war. Einzeln keine große Gefahr.
Besonderes:

Gefährlichkeit:
3
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Leerenfresser


Weitere Namen

Art
Einzigartig
Aussehen
Menschenähnlich, weiße Haut, vier Arme. Die Gliedmaßen sind grotesk verlängert. ein großes, zahnbewehrtes Maul, keine Augen. Statt einer Nase ist nur ein Loch zu sehen.
Zu finden:
Ewige Leere
Verhalten:
Äußerst aggressiv, weiteres verhalten ist unbekannt.
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Extreme körperliche Stärke
Verwundbarkeiten:
-
Besonderes:
Teleportation
Magiegespür
Lebensgespür
Gefährlichkeit:
9
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Leichenmolch


Weitere Namen

Art
Siegelwesen
Aussehen
Widerlich anzusehen ist der Leichenmolch. Ein grünlicher aufgedunsener leib zieht sich träge über den Boden. Schleim tropft aus allen Öffnungen des Körper der Kreatur. Seine haut ist mit einem Dünnen Schmierfilm bedeckt der es ihm ermöglicht leichter über den Boden zu gleiten. Gehen kann die Kreatur nur in einem unermüdlichen langsamen watschelnden gang. Moos und Algen wachsen oft an dem Wesen. Auch bringt es andere Parasiten oder Insekten mit sich. Zwei eingesunkene Glubschaugen sitzen recht weit vorne am Kopf. Der Rachen ist mit mehreren reihen messerscharfer Zähne gespickt.
Zu finden:
Sümpfe und Seen
Verhalten:
Unerbittlich, boshaft frisst es alles was ihm vor die Nase kommt. Es hat kein festes Territorium, daran scheint es auch nicht interessiert zu sein. Das einzige was dieses Wesen bewegt ist die Aussicht auf die nächste Mahlzeit. Dabei unterschätzen die meisten den watschelnden gang und denken das dieses Wesen langsam und träge sei. Das ist meistens der letzte Fehler. Das Wesen Kann durch seine starken Hinterbeine mehrere Meter schnell hintereinander springen und die Lage Zunge in seinem Maul schießt vor wie eine Waffe und klebt am Opfer fest und zieht es in sein Maul.
Nahrung:
Carnivor - eigentlich alles was vor ihm weglaufen kann
Stärken:
springt mehrere Meter weit, Klebrige Zunge, Regeneration
Verwundbarkeiten:
keine bekannt
Besonderes:
Weitsprung
Regeneration
Gefährlichkeit:
7
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Leviathanschnecke


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Die Leviathanschnecke ist ungefähr fünf Meter lang, das Gehäuse ist zwei Meter hoch. Der Körper ist von blauer Farbe und mit dicken, schuppenartigen Hornauswüchsen bedeckt. Das Gehäuse ist orangefarben und so dick, dass es selbst mit einem Rabenschnabel nur schwer zu knacken ist. Die Schnecke besitzt vier, an Beine erinnernde Auswüchse, mit denen sie sich im offenen Wasser gut fortbewegen kann. Auf ihrem Kopf befinden sich zwei Hornauswüchse, mit denen sie sich verteidigt. Ihr Fleisch ist eine begehrte Delikatesse in Port Corrad.
Zu finden:
Meer und Küsten (Süden)
Verhalten:
Leviathanschnecken sind trotz ihrer Größe und ihres Aussehens außerordentlich friedliche Wesen. Sie lassen sich kaum durch etwas stören.
Nahrung:
Herbivor – Pflanzen
Stärken:
-
Verwundbarkeiten:
-
Besonderes:
Unterwasseratmung
Gefährlichkeit:
2
Zähmbar:
Ja
Reittier:
Nein

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Magicavore


Weitere Namen

Art
Einzigartig
Aussehen
Das Wesen ist Berichten zufolge zwischen 3 und 3,5 Metern groß. Es sieht ähnlich einem Menschen aus, doch überaus dürr und seine Arme sind grotesk verlängert und die Hände enden in langen Klauen. Auf dem augenlosen sitzen zwei Geweihartige Hörner, auf denen unbekannte, rote Runen leuchten.
Zu finden:
Ewige Leere und Diamantfeld
Verhalten:
Sollte man diesem Wesen begegnen, so ist angeraten sofort die Flucht zu ergreifen. Es gibt kaum Berichte über den Magicavoren und die wenigen Magier, die es überlebten, besitzen keinen Funken Magie mehr in ihrem Leib - wenn sie überhaupt noch bei Verstand waren…
Nahrung:
es ernährt sich vermutlich von Magie in sämtlicher Form
Stärken:
körperlich extrem robust
verursacht bei seiner Fortbewegung keinerlei Geräusche
Verwundbarkeiten:
Immunität gegenüber jeglicher Magie, die gegen es angewandt wird
Beherrschungs- und Beschwörungsmagie
Teleportation
Regenerative Fähigkeiten
Telepathie
Besonderes:

Gefährlichkeit:
10
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Magierschreck


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Diese fast vier Meter großen Vögel sind von braun-roter Farbe, wobei die Männchen ein tiefblaues Gefieder am Rücken besitzen. Ihre Schnäbel und Füße sind tiefblau und sichtlich gefährliche Waffen. Männchen besitzen lange Schwanzfedern, was eine gewisse Verwandtschaft zu Pfauen nahe legt.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Magierschrecke machen ihrem Namen alle Ehre: Sie greifen mit Vorliebe Magier an! Warum sie das tun ist nicht bekannt, allerdings führte dies dazu, dass die Tiere vor Allem von denen gezüchtet und geflogen werden, die Magiern misstrauen. Sie sind gerne gesehene Reittiere der Praioskirche, wenngleich die Tiere sehr eigensinnig und stur sind. Sie mögen zwar die schnellsten Flieger sein, entscheiden sich aber unter anderem gerne dazu, eine Pause zu machen, wenn der Reiter es gerade nicht will.
Nahrung:
Omnivor - Alles
Stärken:
Sehr schnell
Mutig
Hohe Resistenz gegen Magie
Verwundbarkeiten:

Besonderes:
Fliegen (80 km/h)
Gefährlichkeit:
5
Zähmbar:
Ja
Reittier:
Ja

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Meerkönig


Weitere Namen

Art
Einzigartig
Aussehen
Vom Kopf bis zur Schwanzspitze ca. 28 Meter. Der Körper ist, vor allem am Rücken, mit dicken, rot schwarzen Chitinplatten bedeckt.
Zu finden:
Meer und Küsten
Verhalten:
Der Meerkönig ist ein intelligentes Wesen. Er spielt gerne mit seiner Beute und scheint sich am Kampf ums Ertrinken zu erfreuen. Bisher gab es nur drei Überlebende, aber sie alle berichteten, dass sie eine ihnen fremde Stimme in ihren Gedanken vernommen haben.
Nahrung:
Carni- und Piscevor - Fleisch und Fisch.
Stärken:
Dicker Chitin Panzer, Guter Schwimmer
Verwundbarkeiten:
-
Besonderes:
Telepathie
Biolumineszenz
Beherrschungsmagie (nicht bestätigt)
Gefährlichkeit:
8
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Meruden


Weitere Namen

Art
Vom Siegel verändertes Tier
Aussehen
Meruden haben einen eher durchschimmernden Körper und sind eher fischähnlich, sie werden bis zu 20 cm groß
Zu finden:
Meer und Küsten (Süden)
Verhalten:
Sie sind zum Schutz der Pflanzen Unterwasser da und verteidigen ihre heiligen Korallen (ort unbekannt) mit ihrem Leben bisher wurden nur weibliche gesichtet
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Sie sind sehr schnelle Schwimmer und dadurch dass sie eher durchscheinend sind auch gut im verstecken
Verwundbarkeiten:
Man kann sie ziemlich leicht töten ob mit Schwert oder Magie, eigentlich reicht es sie mehr als eine Stunde lang aus dem Wasser zu holen
Besonderes:
Sie können verstorbene Unterwasserpflanzen wieder zum blühen bringen. Es gibt einen Mythos indem es heißt sie können dies auch mit verstorbenen Menschen weswegen sie früher gejagt wurden, allerdings stellte sich dieser Mythos als falsch heraus.
Gefährlichkeit:
5
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Nachtlicht


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Ein Nachtlicht hat eine Körperlänge von ungefähr 30 Zentimetern. Sie sind dunkel gefärbt, haben eine helle Unterseite und sind von dickflüssigem Schleim bedeckt. Ihre großen Augen leuchten, ebenso wie die Spitze ihrer Schwanzflosse. Vier weitere Grubenorgane am Kopf geben in der Nacht ebenfalls Licht ab.
Zu finden:
Sümpfe und Seen
Verhalten:
Nachtlichter sind sehr neugierig und nähern sich gerne allen Dingen, die ihnen fremd sind. Fressfeinde haben diese Tiere keine, da der Schleim extrem widerlich ist und Mund und Maul verklebt, wenn man versucht das Nachtlicht zu beißen. Sie begleiten gerne Schiffe in der Nacht.
Nahrung:
Unbekannt
Stärken:
Sie sondern dickflüssigen Schleim ab
Verwundbarkeiten:
-
Besonderes:
Biolumineszenz
Gefährlichkeit:
0
Zähmbar:
Ja
Reittier:
Nein

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Orchideenviper


Weitere Namen

Art
Siegelwesen
Aussehen
Orchideenvipern erreichen eine Länge von 60 cm, wobei sie trotz ihrer kurzen Körperlänge eine beachtliche Kraft aufbringen können. Sie sehen aus wie wei0e Orchideen, wodurch sie im Dschungel kaum auffallen und so perfekt auf ihre Beute auflauern können. Wie der Buschjäger scheinen sie ein Misch aus Pflanze und Tier zu sein.
Zu finden:
Monsun- und Regenwälder
Verhalten:
Die meiste Zeit ruhen Orchideenvipern und warten auf unvorsichtige Beute. Werden sie angegriffen, fliehen die Vipern schnell, ebenso wenn sie merken, dass ihre Beute zu stark ist. In der Regel versuchen sie einen Biss zu setzen und sich dann ins Unterholz zu verstecken, um die Beute nach Eintritt der Giftwirkung zu verschlingen.
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Sehr stark
Giftig
Verwundbarkeiten:
-
Besonderes:
Extrem lähmendes Gift
Gefährlichkeit:
3
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Oria


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Oira sehen aus wie eine Mischung aus Katze und Eule (daher auch die Spottnamen, Keule' oder 'Eutze' ). Ihr Kopf ist der einer Eule, jedoch mit einer schnabelförmigen Schnauze, statt einem Hornschnabel. Auf dem Rücken und dem Kopf tragen sie meist erdfarbenes Gefieder, Beine und Schwanz sind die einer Katze. Ihre Größe ist meist die einer normalen Hauskatze, kann aber auch etwas größer als eine solche werden.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Oira's sind ruhige und scheue Wesen. Sie greifen nur an wenn sie sich in einer aussichtslosen Lage befinden oder angegriffen werden.
Nahrung:
Omnivor - Alles
Stärken:
Sehr flink
Verwundbarkeiten:
-
Besonderes:
Dunkelsicht (können auch in fast kompletter Dunkelheit sehen)
Fliegen
Gefährlichkeit:
0
Zähmbar:
Ja
Reittier:
Nein

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Parasit


Weitere Namen

Art
Siegelwesen
Aussehen
Der Parasit ist eigentlich ein kleiner gelber Wurm sehr unscheinbar kann er über Nahrung aufgenommen werden. Nach ca einer Woche platzt das Gesicht des Betroffenen auf. Der Parasit verunstaltet das Opfer auf groteske weise die wenige Menschen ertragen.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Der Parasit übernimmt den Wird und greift hoch aggressiv alles um sich herum an, zur Nahrungsaufnahme und um sich zu verbreiten. Der Biss eines Wirtes überträgt Larven. Diese können nur von einem guten Medicus aus der wunde geholt werden, bevor sie schlüpfen und in den Kopf des Wirtes wandern.
Nahrung:
Carnivor - Fleischfresser
Stärken:
Anpassungsfähig
Verwundbarkeiten:
Feuer
Das töten des Wirtes
Besonderes:
Wirtkontrolle
Gefährlichkeit:
6
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Pferde


Weitere Namen

Art
Vom Siegel verändertes Tier
Aussehen
Von dem ehemaligen Aussehen der Reittiere ist nicht mehr viel übrig. Seit der Öffnung des Siegels haben sich die Tiere schwer verändert und haben sich ihrem Äußeren her den Monstern und Gräueln angepasst, die nun auf der Insel wandeln. Sie haben, wie normale Pferde, ein Stockmaß von ungefähr 180 - 200 Zentimetern. Muskeln und Fett sind deutlich weniger geworden und die Haut spannt sich direkt über die Knochen - oder ist gar nicht vorhanden, wie am freiliegenden Schädel. Mähne und Schweif sind verkümmert.
Zu finden:
Savannen
Verhalten:
Trotz ihres Aussehens sind die Wesen nach wie vor sehr scheu und fliehen, wenn man sich ihnen nähert. Im Gegensatz zu den ehemaligen Wildpferden lassen sich die pervertierten Varianten allerdings nicht mehr zähmen. Auch Essbar sind sie nicht.
Nahrung:
Herbivor - Pflanzen
Stärken:
Der hornähnliche Knochenauswuchs auf der Stirn ermöglicht einen Rammangriff, Hohe Ausdauer.
Verwundbarkeiten:
Feuer
Stumpfe Waffen
Besonderes:
-
Gefährlichkeit:
4
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Pixie


Weitere Namen

Art
Siegelwesen
Aussehen
Die Pixie ist eine kleine Kreatur deren Kopf meistens leuchtet oder brennt. Meistens haben diese Kreaturen ein "weibliches" aussehen, allerdings wurden auch schon "Männliche" gesehen. Ihre Augen Sind schwarz bis blau. Wenn sie sprechen klingt es wir ein hohes Quietschen.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Der Pixie ernährt sich von Magie, deswegen versuchen sie sich meistens an die Versen eines Magiers zu heften. Mittlerweile scheinen viele Magier dazu übergegangen zu sein diese Wesen als Diener zu versklaven. Die Pixie scheinen sich an diesem Umstand weder zu stören noch dagegen aufzubegehren. eine Art Negative Symbiose entwickelte sich in den letzten Jahren. Viele der Pixie Passten sich an und gingen auf die Wünsche Ihrer Herren ein. Was diese Symbiose noch bringt zeigt nur die Zukunft.
Nahrung:
Magie
Stärken:
Anpassungsfähig
Verwundbarkeiten:
Kleiner Körper
Unterwürfig
Besonderes:
Biolumineszenz
Fliegen
Gefährlichkeit:
2
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Plagegeist


Weitere Namen

Art
Siegelwesen
Aussehen
Plagegeister sind knapp 20 - 30 cm groß. Sie erinnern an Drachen, besitzen jedoch mehrere Köpfe, deren genaue Anzahl zwischen drei und zehn variieren kann. Sie sind von roter Farbe, wobei ihre Unterseite weiß gefärbt ist. Ihre Leiber sind besetzt mit Dornen und die Hälse sind durch Knochenauswüchse geschützt. Ihre Schädel sind komplett von Knochengewebe umwuchert und es wachsen kleine Hörner aus ihnen heraus, was es aussehen lässt, als wären es die blanken Schädel. Sie besitzen ein paar ledriger Flügel und vier Gliedmaßen.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Plagegeister treten in der Wildnis fast immer in Gruppen oder Rudeln von bis zu 15 Individuen auf. Sie greifen stets zusammen an, wobei sie die Flucht ergreifen, wenn erste Individuen aus der Gruppe sterben. Sie Wesen scheinen kein taktisches Denken zu besitzen oder überhaupt intelligent zu sein. Sie stürzen sich einfach feige auf alles, was ihnen in den Weg kommt, und versuchen möglichst viel Fleisch und Haut aus ihren Opfern zu beißen, ehe sie die Flucht ergreifen. Dies mag gefährlich klingen, ist es aber nur selten, da sich die Köpfe dabei gegenseitig behindern.
Nahrung:
Omnivor - Allesfresser
Stärken:
-
Verwundbarkeiten:
Plagegeister sind empfindlich gegen Licht, insbesondere magisches Licht.
Besonderes:
Fliegen
Gefährlichkeit:
1
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Quashil


Weitere Namen

Art
Vom Siegel verändertes Tier
Aussehen
Quashil sind Mutationen von Geparden. Ein Quashil besitzt gelb-orange leuchtende Augen und das katzentypische Gebiss. Am ganzen Körper des Monsters befinden sich schuppenartige Hornauswüchse, die dem Quashil als Schutz dienen. Diese Wucherungen sind am ganzen Körper verteilt außer am Hals und am Bauch.
Zu finden:
Gebirge
Verhalten:
Diese Monster sind zwar recht aggressiv, aber auch Einzelgänger, weswegen man ihnen nur selten begegnen sollte. Trifft man allerdings auf ein solches Wesen, so ist eine Begegnung nicht selten tödlich, denn wie der Gepard ist der Quashil extrem schnell und hinterlistig.
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Machen sehr wenig Geräusche
Ausdauernd
extrem schnell
Hornwucherungen am Körper
Verwundbarkeiten:
-
Besonderes:
Unsichtbarkeit
Mimikry
Gefährlichkeit:
6
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Qucat


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Qucat sind aufgerichtet sechs Meter hoch und besitzen vier Gliedmaßen, wobei die Vorderbeine stark verformt und mit Schwingen besetzt sind. Die Hinterbeine wirken nach vorne gerutscht und sind wesentlich kleiner; der Hinterleib der Tiere ist schlangenartig. Ihr schmaler, spitz zulaufender Kopf endet in einem Schnabel und zwei seitlichen Fortsätzen des Oberkiefers, mit dem die Tiere in harter Erde nach Wurzeln graben können. Ihr Körper ist mit türkisen Federn bedeckt, ihre Bauchseite ist gelb.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Qucat sind extrem scheue Tiere, lassen aber dennoch gut und zügig zähmen. Sie werden oft als Flugtier genutzt und wurden im Laufe der Jahre entsprechend gezüchtet. Nach wie vor sind die Tiere schreckhaft und nicht in der Lage sich zu verteidigen, allerdings sind sie schneller als Stachelkämme. Werden Qucat erschreckt, machen sie einen waghalsigen Sturzflug in das Dickicht der Bäume, wo sie sich verstecken. Auch Qucats gehorchen ihrem Reiter, wenngleich sie sich in Schrecksituationen nicht dazu bringen lassen, weiter zu fliegen.
Nahrung:
Herbivor - Pflanzen
Stärken:
Flink
Verwundbarkeiten:

Besonderes:
Fliegen (60 km/h)
Gefährlichkeit:
3
Zähmbar:
Ja
Reittier:
Ja

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Riesenkrokodil


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Mit fast 15 Metern Länge ist das Riesenkrokodil wahrlich ein Riese. Allgemein sieht es genauso wie ein normales Krokodil aus: Ein flacher Körperbau mit einer breiten und flachen Schnauze, sowie einem seitlich abgeflachten Schwanz. Die kegelförmigen, einspitzigen Zähne sind nicht alle gleichgroß und greifen ineinander, was ein entkommen aus dem Maul fast unmöglich macht. Riesenkrokodile gibt es in drei Farbvariationen: Noch nicht geschlechtsreife Tiere sind von schlammig-brauner Farbe, später mit der geschlechtsreife nehmen die Männchen eine fast schwarze Färbung und die Weibchen eine grünliche Färbung an. Auf dem Rücken befinden sich Knochenplatten unter der Haut.
Zu finden:
Sümpfe und Seen
Verhalten:
Lauert unter der Wasseroberfläche auf Beute. Angriffe erfolgen schnell und mit Butalität. Das geschnappte Opfer wird entweder direkt unter Wasser gezogen oder das Krokodil dreht sich um die eigene Achse, wenn die Beute zu groß ist oder nicht richtig erfasst wurde, und bricht so Knochen und reißt Fleisch aus der Beute.
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Sehr dicke Haut
Knochenplatten unter der Haut auf dem Rücken
Muss nur einmal pro Stunde Luft holen
Verwundbarkeiten:
Der Unterbauch
Besonderes:
-
Gefährlichkeit:
6
Zähmbar:
Ja
Reittier:
Nein

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Riesenwaran


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Die größten Landechsen Naivaras. Sie können bis zu sechs Meter lang werden und erreichen dabei eine Schulterhöhe von 1,70 Metern. Ihr Gewicht schwankt zwischen 700 und 1500 Kilogramm, je nach Ernährungszustand. Sie sind von erdig-dunkler Farbe und besitzen eine ledrige, dicke Haut, die sie gut vor Angriffen und Klauen von Artgenossen schützt. Ihre Zunge ist gegabelt und sie besitzen nach hinten gebogene, spitz zulaufende Zähne. Ihre Schnauze ist stumpf und breit und ihr Körperbau massig. Die Zehen sind mit relativ kurzen, sehr scharfen, nach hinten gekrümmten Krallen versehen. Weitere besondere anatomische Details sind Hautknochenplatten unter den Schuppen der Vorderseite der Beine, am Schwanzansatz, um den Hals und auf dem Schädel.
Zu finden:
Savannen
Verhalten:
Riesenwarane sind recht ruhig, solange man ihnen nicht zu nahe kommt. Sie verteidigen ihr Revier hartnäckig und liefern sich regelmäßig schwere Kämpfe um eben diese. Zur Paarungszeit in den Regenmonaten sind die Männchen besonders aggressiv. Ihre Jagdmethode ist einzigartig: Sie schleichen sich an ihr Opfer an und beißen einmal zu, wobei sich das Opfer durchaus wieder befreien kann. Was auf den ersten Blick wie ein halbherziger Angriff wirken kann, entpuppt sich aber als geniale Strategie, denn die Riesenwarane besitzen ein lähmendes Gift und ihr Speichel sorgt dafür, dass sich eine Wunde auf jeden Fall entzündet. Sie brauchen dann der immer schwächer werdenden Beute nur noch zu folgen, teilweise über etliche Kilometer hinweg und sie am Ende ohne einen gefährlichen Kampf erlegen. Sie sind ausdauernde Läufer und können lange Zeit ohne frische Beute und auch ohne Wasser auskommen. Riesenwarane lassen sich zähmen und können als Reittiere genutzt werden.
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Giftig (Lähmend)
Ausdauernd
starker Biss
Verwundbarkeiten:
Langsam
weiche Unterseite
Besonderes:

Gefährlichkeit:
4
Zähmbar:
Ja
Reittier:
Ja

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Schattenjäger


Weitere Namen

Art
Siegelwesen
Aussehen
Der Schattenjäger sieht auf den ersten Blick aus wie ein Panther, ist jedoch fast doppelt so groß und besitzt acht, spinnenartige Augen. Was zunächst wie Fell wirkt, entpuppt sich beim genauen Hinsehen als eine schwarze, klebrige Masse, die seinen gesamten Leib bedeckt.
Zu finden:
Savanne
Verhalten:
Schattenjäger sind äußerst aggressiv und leben meist zu zweit oder einzeln. Sie tauchen meist erst nachts auf und versuchen ihre Beute mit Schnelligkeit und roher Gewalt zu erlegen.
Nahrung:
Carnivor - Fleischfresser
Stärken:
Sehr schnell
Sehr kräftig
Verwundbarkeiten:
Lichtmagie
Besonderes:
Mimikry (kann sich in Schatten verstecken)
Öl-artige Substanz an seinem Körper, die stark klebt und Verätzungen verursacht
Gefährlichkeit:
7
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Schaufeltierchen


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Sie werden 30cm lang wobei ihr Körper 20cm lang wird und ihr Schwanz 10cm, besitzen weißes Fell, lila Augen und ein großes Horn auf ihrer Stirn. Sie haben Krallen an den Vorder- und Hinterbeinen mit welchen sie, wie mit ihren Horn, buddeln. Sie haben kleine Ohren. In ihrem Maul befindet sich eine lilane Zunge und kleine Zähne.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Sie sind meistens in ihren Tunneln und sehr neugierige Wesen. Solange sie keine Gefahr spüren verschwinden sie auch nicht. Es wird gesagt das sie mit ihren Horn auch die kleinsten Vibrationen spüren können und mit diesem herum navigieren. Wenn es Zeit zur Paarung ist gewinnt das Männchen mit dem "schönsten" Horn das Weibchen, doch die Kriterien dafür sind noch ungewiss.
Nahrung:
Als Omnivore essen sie sowohl Fleisch als auch Pflanzen, jedoch bevorzugen diese Wesen süße Früchte vor allem anderen.
Stärken:
Sehr gute Tunnelbauer
Verwundbarkeiten:
Ihr Körper ist recht schwach und somit leicht zu verletzen.
Zudem sind sie sehr empfindlich gegen Hitze.
Besonderes:
Sie können Vibrationen im Boden Spüren. Somit nahende gefahren recht frühzeitig ausmachen.
Gefährlichkeit:
0
Zähmbar:
Ja
Reittier:
Nein

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Schildechse


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Diese Echsen haben eine Schulterhöhe von 2 Metern und eine Länge von bis zu höchstens 7 Metern. Ihr Kopf ist klein und schmal, am Nacken besitzen sie allerdings einen mehr als doppelt so großen Nackenschild, dessen Rand mit Hörnern besetzt ist, die zum oberen Ende hin am größten werden. Auch auf der Schnauzenspitze sitzt ein langes Horn, dass sie zur Abwehr von Feinden nutzen können. Schildechsen haben einen Schnabel und Mahlzähne. Ihre Beine sind eher stämmig, was sie zu langsamen, aber dafür ausdauernden Läufern macht. Ihr Körper ist mit feinen Federn bedeckt, der sie vor größer Hitze am Tag und vor der Auskühlung in der Nacht schützt. Ihre Augen sind klein und sie sehen nicht sehr weit, was zu häufigen Fluchtreaktionen führt. Der Schwanz der Tiere macht ein Viertel ihrer Körperlänge aus und ist damit eher klein gehalten.
Zu finden:
Savannen
Verhalten:
Schildechsen sind nicht sehr intelligent und leben meist in Herden von bis zu 25 Tieren. Sie sind dennoch extrem wachsam und während der Rest der Herde grast, halten immer drei Tiere Wache und reagieren auf unbekannte Annäherungen mit lauten, trompetenartigen Rufen, die dann die gesamte Herde alarmieren. Zur Verteidigung ergreifen sie entweder die Flucht, wenn es sich um viel größere Gegner wie Tyrannenechsen handelt oder sie bilden einen Kreis, bei dem sie ihre ungeschützten Körperteile in der Mitte halten und die Hörnerbewehrten Schädel in Richtung ihrer Feinde. Ansonsten sind Schildechsen sehr friedfertige und genügsame Tiere.
Nahrung:
Herbivor - Pflanzen
Stärken:
Hörner am Schädel
Kräftig
Verwundbarkeiten:

Besonderes:

Gefährlichkeit:
3
Zähmbar:
Ja
Reittier:
Nein

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Schlangendrache


Weitere Namen
auch Wurmdrache, Schneckendrache
Art
Tier
Aussehen
Schlangendrachen haben eine maximale Länge von 1,50 Metern, wobei der eigentliche Körper gerade einmal 30 Zentimeter ausmacht. Sie haben einen extrem langen, wendigen Schwanz und einen langen, schmalen Hals. Der Kopf ist klein und die Schnauze spitz zulaufend. Kleine Flügel ermöglichen es dem Tier kleine Strecken zu gleiten, zum Fliegen sind sie allerdings nicht zu gebrauchen. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Farben und sie werden in letzter Zeit häufig als Haustiere und Rattenfänger gehalten.
Zu finden:
Nahe Zivilisation
Verhalten:
Schlangendrachen sind friedliche Tiere und genießen die Nähe von Menschen. Sie sind verspielt, besitzen die Intelligenz eines Hundes und lassen sich gut erziehen. Manchen können sogar kleine Kunststücke beigebracht werden. Sie jagen überaus gerne Ratten.
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:

Verwundbarkeiten:

Besonderes:

Gefährlichkeit:
1
Zähmbar:
Ja
Reittier:
Nein

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Siegelratte


Weitere Namen

Art
Vom Siegel verändertes Tier
Aussehen
Siegelratten beisitzen den Grundaufbau einer normalen Ratte, nur sind diese etwas größer und knöcherne Dornen brechen aus der Haut hervor. Im Gegensatz zu normalen Ratten besitzen Siegelratten keine Nagezähne mehr, sondern haben das spitze Gebiss eines Raubtieres, wodurch sich auch ihre Nahrung verändert hat.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Sie sind weitaus intelligenter als normale Ratten. So fallen sie zum Beispiel nicht auf Fallen herein und sind scheinbar in der Lage (kleinere) Vorgehensweisen zu planen. Sie sind aggressiver als ihre normalen 'Verwandten' und sie leiten meist ein Rattenrudel.
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Robust
Verwundbarkeiten:
Die Siegelratte hat die normalen Schwächen einer Ratte, wobei sie wesentlich robuster sind und man sie z.B. nur schwer erschlagen kann.
Besonderes:
Kommunikationsfähigkeit untereinander (vermutlich telepathisch)
Gefährlichkeit:
3
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Sonnenqualle


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Die Sonnenqualle hat einen fast vollständig durchsichtigen Schirm, durch den die inneren Organe der Qualle ebenfalls nur sehr schwer zu sehen sind, da auch diese durchsichtig sind. Dementsprechend sind Sonnenquallen nach Einnahme ihrer Nahrung für gewöhnlich am sichtbarsten. Aus dem Schirm ragen in eine Richtung Fanggarne, die auf dem ersten Blick mit seidenen, durchsichtigen Tüchern verwechselbar sind, sowie die Tentakel der Sonnenqualle, die durch ihre Feinheit für das gewöhnliche Auge kaum sichtbar sind. Die Schirme der Sonnenquallen, die sich nahe der Küste aufhalten, haben für gewöhnlich einen maximalen Durchmesser von 14 Zentimetern und eine Tentakel- und Fanggarnlänge von einem halben Meter. Forschungen zufolge, sind Sonnenquallen dieser Größenklasse jedoch dazu in der Lage, ihre Tentakel auf bis zu zweieinhalb Meter Länge hinauszustrecken. Das wohl auffälligste Merkmal der Sonnenqualle, ist ihr Leuchtorgan. Aufgrund ihrer erstaunlichen Fähigkeit zur kontrollierten Biolumineszenz, kann die Sonnenqualle ein starkes rotes, blaues oder grünes Licht emittieren. (Dieses Merkmal ist am bekanntesten, da sich in Incaria oft zu Abendszeiten, wenn es dunkel wird, Gruppen zusammenfinden um das Lichtspektakel diverser Sonnenquallen an der Wasseroberfläche zu beobachten. Ihre Benennung entstand durch solche Lichterspiele, an den Sonneninseln.) Die maximale Größe und Lebensdauer einer gewöhnlichen Sonnenqualle sind unbekannt.
Zu finden:
Meer und Küsten (Norden)
Verhalten:
Sonnenquallen sind Lebewesen gegenüber, bzw. Massen, die weitaus größer sind, als sie, eher scheu. Mithilfe ihrer feinen Tentakeln können die Sonnenquallen die Wasserverdängung, die sie umgibt sofort einschätzen und sich dementsprechend auf die Quelle der Verdrängung zubewegen, oder vor ihr fliehen. Je nach dem, welche dieser beiden Optionen zutrifft, kontrolliert sie auch ihr Leuchtorgan, um mögliche Nahrung mit dem Licht anzulocken, oder sich vor Gefahr zu decken, in dem es die Funktionalität des Leuchtorgans so bald wie möglich ausstellt und wieder so gut wie vollständig durchsichtig wird. Sollte ihnen ein Lebewesen zu nahe kommen, legen Sonnenquallen ihre Tentakel auf das nächstmögliche Körperteil und injizieren über die Widerhaken in den Tentakeln ein Neurotoxin. Diese Maßnahme, die sich sowohl zur Jagd, als auch zur Abwehr eignet ist auf Fische oder Lebewesen der Größe der Qualle paralysierend und im Endeffekt tödlich, während es für einen humanoiden Bewohner Naivara's eher vergleichbar mit dem Stich einer Hornisse ist, gefolgt von ein paar Stunden von Taubheit in den betroffenen Körperteilen. Tödlich ist es jedoch für Humanoide nicht. Es wird vermutet, dass Sonnenquallen, sobald sie eine bestimmte Größe erreicht haben ins weite Meer, bzw. Tiefwasser hinausschwimmen, um dort Nahrung zu finden, die ihrer Größe entspricht. Ab und zu berichten segelnde Reisende von gigantischen Lichtern, die unter ihren Schiffen das offene Meer bei Nacht strahlend aufleuchten ließen.
Nahrung:
Herbivor - Pflanzen
Piscevor - Fisch
Sonnenquallen ernähren sich hauptsächlich von Fischen, in dem sie diese durch ihr Leuchten anlocken, und bevor die Fische zulangen können diese mit ihren ausfahrbaren, feinen Tentakeln von hinten überraschen. Nachdem die Fische paralysiert sind, zerlegen Sonnenquallen ihren Fang nach und nach mit einer Säure, die sie aus ihrem Mund spritzen, wenn sie diesen anlegen. Ihr Licht geht nach einem Fang direkt aus und der Fang wird auf den Grund gezogen, wo die Qualle für die nächsten Stunden an ihm speißt.
Stärken:
Werden verletzte Sonnenquallen in Ruhe gelassen, regenerieren diese über einen Zeitraum von ungefähr eineinhalb Tagen sämtliches verlorenes Gewebe. Tödliche Treffer sind hierbei eine Ausnahme. Das Neurotoxin der Sonnenqualle erlaubt es ihr oft aus einer gefährlichen Situation mit minimalen Schäden zu entkommen
Verwundbarkeiten:
Wird eine Sonnenqualle an Land gespült, ist diese hilflos. Es sei denn ein Humanoid opfert das Gefühl in der Hand für den Rest des Tages, um die Qualle aufzuheben und zurück ins Wasser zu schmeißen. Da Sonnenquallen einen sehr weichen, matschigen Körperbau haben durchtrennen scharfe Waffen, Zähne o.Ä. ihren Körper mit Leichtigkeit.
Besonderes:
-
Gefährlichkeit:
1
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Stachelkamm


Weitere Namen
Flugechse
Art
Tier
Aussehen
Stachelkämme haben eine Körperlänge von rund 12 Metern, wobei zwei Drittel davon auf den langen Schwanz fallen. Ihre Vorderbeine sind zu Flügeln umgebildet und sie wirken auf den ersten Blick wie kleine Drachen, allerdings besitzen sie nur vier Gliedmaßen und eine geringere Intelligenz. Stachelkämme sind meist bräunlich gefärbt und besitzen, wie ihr Name verrät, einen Stachelkamm auf ihrem Rücken. Bei den Tieren, die für die Flugreise gezüchtet werden, werden die Stacheln nach dem Schlupf mit einer Zange abgetrennt, wo später der Sattel aufgeschnallt wird.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Sie sind äußerst loyal und gehorchen, trotz ihres gefährlichen Aussehens, jedem Befehl ihres Reiters. Die Reptilien leben in kleinen Gruppen, die fast immer von einem Männchen und bis zu fünf Weibchen gebildet werden. Die domestizierten Varianten sind weniger territorial und die Männchen untereinander weniger aggressiv. Mit ihnen zu reisen ist die sicherste aller drei Flugmethoden, da Stachelkämme sich sehr gut verteidigen können.
Nahrung:
Carnicor - Fleisch
Stärken:
Schuppenhaut
Dunkelsicht

Verwundbarkeiten:
Weicher Bauch
Besonderes:
Fliegen (40 km/h)
Gefährlichkeit:
5
Zähmbar:
Ja
Reittier:
Ja

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Tyrannenechse


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Die Tyrannenechse hat eine Höhe von etwa fünf Metern und eine Länge von knapp zwölf Metern. Die Haut ist grün-braun-grau und an Rücken, Kopf und Armen mit Federn bedeckt. Bei den Weibchen sind diese Federn ebenfalls grau-braun, bei den Männchen können sie - vor allem in der Paarungszeit - bunt gefärbt sein. Die Tyrannenechse geht auf zwei Beinen und ihre Arme sind nahezu grotesk winzig, was jedoch an dem massigen Kopf liegt. Die Zähne sind so lang wie eine ausgestreckte Hand.
Zu finden:
Savanne
Verhalten:
Sehr aggressiv, bewegt sich außerdem trotz seiner Größe und dem Gewicht sehr geräuscharm durch den Dschungel. Die Tyrannenechse versucht aus dem Hinterhalt zu jagen und scheint nicht sehr ausdauernd zu sein. Nichts desto trotz ist sie in der Lage eine enorme Geschwindigkeit auf eine kurze Strecke aufzubauen und einen Menschen locker einzuholen.
Nahrung:
Carnivor – Fleisch.
Stärken:
Extrem starker Biss
Leise Fortbewegung
Verwundbarkeiten:
Die Augen
Feuer
Besonderes:
-
Gefährlichkeit:
7
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Verweser


Weitere Namen

Art
Siegelwesen
Aussehen
Eine grüne, amorphe Masse, in deren durchsichtigen Inneren Teile von Skeletten, Aas und anderen widerwärtigen Überresten zu sehen sind.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Verteidigt sich sobald es angegriffen wird und versucht seinen Gegner in sich aufzunehmen - und ebenfalls zu zersetzen. Ansonsten fast schon apathisch und kaum zu stören.
Nahrung:
Nekrophage - Aasfresser
Stärken:
Immunität gegen Physische angriffe (Masse fügt sich wieder zusammen)
Verwundbarkeiten:
Feuer
Eis
Magie
Besonderes:
Gestaltwandel (Umhüllen der Skelett- und Aasteile mit seinem 'Körper'
Nutzung dieser zur Bewegung & Angriff)
Gefährlichkeit:
6
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Viviphagus


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Die parasitischen Sporen an sich kann man nicht sehen, nur ihre Fruchtkörper, in Form von Pilzen, lassen sich auf dem Körper erkennen, den sie sich als Futterquelle ausgesucht haben. Normalerweise zehrt der Pilz von schwachen und sterbenden Tieren (und damit schließlich auch von Aas) und stellt für gesunde Individuen keine Bedrohung dar. Allerdings haben sich in der Nähe von zerstörten Städten zwar seltene, aber furchterregende Fälle gefunden, in denen der Pilz sich auf Müttern niedergelassen hat, die kurze Zeit danach verstarben. Jahre später findet man nun, zwischen den Knochen ruhend, ein kleines Kind, das zu schlafen scheint und aus dessen Leib mehrere Pilzkörper ragen. Noch ist unbekannt wie genau der Pilz den Körper am Leben erhalten hat, allerdings scheint er nach spätestens 12 Jahren nicht mehr in der Lage zu sein den Körper zu ernähren, so dass spätestens dann der Wirt elendig an Hunger stirbt.
Zu finden:
Monsun- und Regenwälder
Verhalten:
Apathisch, keine Reaktion. Allerdings schreit und bewegt sich der Körper, wenn man ihm Schmerzen zufügt.
Nahrung:
Parasitäre Verbindung, dadurch Aufnahme von Nährstoffen; nach dem Tod des Wirtes Nekrophag
Stärken:
-
Verwundbarkeiten:
Feuer
Besonderes:
-
Gefährlichkeit:
1
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Vogelmaus


Weitere Namen
Nektarmaus
Art
Tier
Aussehen
Nektarmäuse sind klein und haben eine helle, grünliche Färbung, die am Bauch in Gelb übergeht. Sie besitzen ein dichtes Federkleid und eine lange Zunge, mit der sie Nektar aus PFlanzen schlürfen können.
Zu finden:
Monsun- und Regenwälder
Verhalten:
Nektarmäuse leben in kleinen Gruppen und sind überall anzutreffen. Sie sind sehr scheu und fliehen bei kleinsten Bedrohungen sofort. Sie ernähren sich von allen Nektar produzierenden Pflanzen.
Nahrung:
Nektar
Stärken:
-
Verwundbarkeiten:
-
Besonderes:
Fliegen
verschärfter Geruchssinn
Gefährlichkeit:
0
Zähmbar:
Ja
Reittier:
Nein

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Volrag


Weitere Namen

Art
Einzigartig
Aussehen
Ein mächtiger Drache von der Größe zweier Elefanten. Das war Volrag, bevor er von dem Ausbruch des Siegels erfasst wurde und sich grotesk veränderte. Die ehemals roten Schuppen sind nun von einer sumpfig-grünen Farbe. Entlang der gesamten Wirbelsäule und auf Vorder- und Hinterbeinen finden sich nun lange, fast krallenartig aussehende Knochenauswüchse, die alle zum Kopf hin gebogen sind. Der schmale Kopf erinnert nun an eine Schlange und das Maul kann der Drache nicht mehr schließen, denn die Zähne sind zu lang dafür und wachsen wie wild durcheinander. Über den gesamten Körper hinweg ist der Rücken eingerissen und aus der Wunde wächst rotes, ledriges Fleisch, dass sich wie eine zweite Haut über den Leib des Drachen spannt, an den unteren Enden bereits faulend und eingerissen. Die Schwingen sind teilweise zerfetzt, doch an den kaputten Stellen wächst auch hier unaufhaltsam das rote Fleisch aus dem Leib des Drachen und spannt sich zwischen den Gelenken der löchrigen Flügel. Zu erkennen ist die Gestalt des Drachen allerdings im Allgemeinen nur schwer, denn es quillt beständig eine Substanz zwischen den grünen Schuppen hervor, die sich wie Schleim über den Körper zieht und einen grauen, undurchsichtigen Rauch abgibt.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Früher war Volrag ein durchaus friedfertiges Wesen, dass sich von Wanderern und Abenteurern gerne durch Geschichten dazu überreden ließ, sie gehen zu lassen. Davon ist jetzt nicht mehr viel übrig; zwar kann der Drache noch Pläne schmieden und besitzt auch nach wie vor eine große Intelligenz, doch der beständige Schmerz und das, was der Drache im Moment des Siegelbruches erleide musste, haben ihn den Verstand gekostet. Er ist getrieben von Hass und von Wut ... und dem Wunsch nach einem Ende seiner Existenz, weshalb er alles und jeden angreift, die sich ihm nähern. Er hat jedoch eine Vorliebe dafür, zuerst eine Weile mit seinen Opfern zu spielen und ihnen mit Illusionen den Verstand zu rauben.
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Feuerimmun
Ausgeprägter Geruchssinn
Dunkelsicht
Schuppenpanzer
Dicke Haut
Regeneration
Verwundbarkeiten:
Wahnsinn
Besonderes:
Fliegen
Flammenatem
Gedankensprache (Telepathie)
Magie (Bewegung)
Magie (Beherrschung)
Magie (Flüche)
Magie (Illusion) Ständig von Rauch/dunklem Neben umgeben
Dreckiger Biss (erzeugt auf jeden Fall Wundbrand)
Gefährlichkeit:
10
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Warg


Weitere Namen
Schweinehund
Art
Vom Siegel verändertes Tier
Aussehen
Wildschweinähnliche Struktur, jedoch sehr viel stärker ausgeprägtere Muskulatur, Herausstehende Reißzähne, größer als das durchschnittliche Wildschwein (Verhältnis 1:2), dichtes braun-schwarzes Fell
Zu finden:
Monsun- und Regenwälder
Verhalten:
Blutrünstig, stürzt sich auf alles, was sich bewegt, Sehr schnell, greift gern im Schutze des Dickichts an
Nahrung:
Omnivor, auch Nekrophag (Aasfresser)
Stärken:
Kraft
Muskulatur
Nahkampf
Reißen von Tieren
Verwundbarkeiten:
Unterseite vom Warg hat wenig Muskeln und nur Rippen schützen das Herz und andere lebenswichtige Organe
Hunger
Spitze Metallspeere (durchdringen selbst robuste Haut des Wargs)
Besonderes:
Übernatürlicher Geruchssinn
Fährtenleser von frischen Spuren
Gehörsinn
Gefährlichkeit:
6
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Wipfelhüpfer


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Diese Tierchen werden bis zu 25cm groß was den Körper betrifft. Der buschige Schweif kann ebenfalls bis zu stolzen 19cm heran wachsen. Auf ihrem Gesicht haben sie eine Art Knochenplatte, welche farblich und durch die Maserung an ein Stück Holz erinnert, und auf dem Kopf haben sie ein dichtes, langhaariges Fell, welches meistens in Blau- oder Lila tönen eingefärbt ist. Die Pfoten sind recht klein und mit winzigen Krallen ausgestattet, welche diese Tiere zum Klettern nutzen.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Meistens sind diese Tiere kaum anzutreffen, da sie sich hauptsächlich in den Baumwipfeln aufhalten. Wenn man jedoch eines zu Gesicht bekommt, dürfte man feststellen, dass diese Tierchen alles andere als Scheu sind. Schnüffeln, antatschen, rumklettern. Zutrauliche Tiere, die man sich auch gut als Haustier halten könnte, sofern man es schafft, dass eines davon genug Vertrauen zu jemandem entwickelt.
Nahrung:
Herbivor - Pflanzen
Stärken:
Gute Kletterer
Sehr flink
Verwundbarkeiten:

Besonderes:
-
Gefährlichkeit:
0
Zähmbar:
Ja
Reittier:
Nein

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Wurm


Weitere Namen

Art
Siegelwesen
Aussehen
Der Parasit an sich sieht aus wie ein gigantischer Fadenwurm, jedoch variiert das Aussehen des Wirts je nach Kreatur, die er befallen hat. Nach Abschluss der kompletten Übernahme des Wirtes ragen Teile des Parasiten aus seinem Wirt heraus, bereit sich in einen anderen Wirt hinein zu bohren.
Zu finden:
Ewige Leere
Verhalten:
Das einzige Ziel scheint die Vermehrung zu sein. Forschungen der Akademie in Khalef haben gezeigt, dass es keine Anzeichen höher Intelligenz besitzt. Jedoch sollte man sehr vorsichtig sein, denn ein Stich von den Tentakelartigen Auswüchsen reicht, um sich mit dem Parasiten zu infizieren. Heilung ist derzeit, bis auf das manuelle Entfernen direkt nach dem Stich, nicht bekannt.
Nahrung:
Carnivor - der Parasit ernährt sich vom Gewebe seines Wirts.
Stärken:
Vermehrung durch asexuelle Teilung & Eindringen in neue Wirte, Übernahme von Wirten
Verwundbarkeiten:
Kälte
Weicher Körper
Besonderes:
-
Gefährlichkeit:
6
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Wyrm


Weitere Namen
auch Feuerschlucker
Art
Tier
Aussehen
Der Feuerschlucker hat eine Länge von 6 bis 7 Metern, wobei sich davon knapp die Hälfte auf den langen Schwanz verteilt. Dieser ist meist unregelmäßig und verdickt, da er dem Tier als Fettspeicher dient. Auch auf dem Rücken finden sich bei gut genährten Tieren ein solcher Fettbuckel. Verhornte Auswüchse am gesamten Körper sowie die Hörner am Schädel erinnern an einen Drachen und die allgemein ledrige Haut geben dem Feuerschlucker eine gute Beständigkeit gegen physische Angriffe. Die Unterseite ist von heller bis weißer Farbe, der Rücken und die Flanken sind in verschiedenen Brauntönen gehalten und biete gute Tarnung.
Zu finden:
Gebirge
Verhalten:
Wyrme leben meist in kleinen Gruppen von bis zu 5 Tieren. Sie jagen stets zusammen und beschützen hartnäckig ihre Brut. Ansonsten sind sie relativ harmlos und versuchen bei Bedrohung den Feind mit Drohgebärden zu verscheuchen, bei denen sie lautes Fauchen von sich geben und sich mit eingesogener Luft aufplustern um größer zu wirken.
Nahrung:
Omnivor - Alles
Stärken:
Dicke, ledrige Haut
können Feuer spucken
Verwundbarkeiten:

Besonderes:
Das Feuer spucken ist keine magische Fähigkeit, sondern entsteht durch Verdauungsgase (Methan), die das Tier in einer speziellen Gasblase einlagert und durch eine dritte Röhre im Hals ausspeien kann. Die jeweils drei hintersten Zähne besitzen eine erhöhte Einlagerung von natürlichem Eisen. Durch das Fressen und Zerkauen von Pyrit können sie durch aufeinanderschlagen der Zähne einen Funken erzeugen, der das Gas dann entzündet. Wyrme sind daher nicht immer in der Lage ihren Feueratem zu nutzen.
Gefährlichkeit:
5
Zähmbar:
Ja
Reittier:
Nein

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Wüstenläufer


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Mit knapp 1,50 Meter Höhe ist der Wüstenläufer nicht unbedingt das größte Tier, doch in der offenen Savanne wohl eines der gefährlichsten. Wüstenläufer besitzen einen schlanken, grazilen Körperbau der sie extrem schnell sein lässt und ihre ledrige Haut ist mit Federn bedeckt, die eine Überhitzung am Tag und eine Unterkühlung in der Nacht verhindern. Das Federkleid ist in den Farben der Savanne gehalten - helle und dunkle Brauntöne - und die Männchen besitzen an der Schnauzenspitze eine bläuliche Färbung. In dem schmalen und spitz zulaufenden Maul sitzen bis zu 35 spitze, nach hinten gebogene Zähne und an den Füßen ist jeweils die innere Klaue gebogen und aufgerichtet. Sie dient einerseits als eine Art Steigeisen, um sich auf größeren Tieren festzukrallen, aber auch als Möglichkeit kleinere Beute zu Boden zu pinnen.
Zu finden:
Savannen und Pestwüste
Verhalten:
Wüstenläufer jagen immer im Rudel, meist so um die 8 bis 13 Tiere. Sie sind überraschend intelligent und in der Lage primitive Pläne zu schmieden und zu verfolgen. Auf der Jagd verfolgen sie ihre Beute abwechselnd solange, bis es vor Erschöpfung zusammenbricht, erst dann versuchen sie es mit Bissen in die Kehle zu töten. Weitaus größere Beute wird zusammen attackiert, angesprungen und dann mit Krallen und Zähnen bearbeitet, bis es an Blutverlust stirbt. Alleine nehmen oder wenn in der Unterzahl sie immer reißaus. Sie kommunizieren über eine ganze Reihe von verschiedenen Lauten.
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Sehr schnell (bis zu 100 km/h) und sehr flink und wendig
Verwundbarkeiten:
-
Besonderes:
-
Gefährlichkeit:
5
Zähmbar:
Ja
Reittier:
Nein

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Wüstenwespe


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Größe: 20 cm
Kopfsegment: Rote Augen; ausgeprägtes Mundwerkzeug, das sich nach vorne hin zu den Seiten hin krümmt; zwei kurze Antennen
Prothorax: Der „Hals“ der Wüstenwespe ist behaart, an den Seiten sitzen zwei kopfgroße Facettenaugen, hier sitzt ein Beinpaar mit drei Segmenten an dessen Enden gestachelte Chitinpanzerung angebracht ist, zwei durchsichtige Flügelpaare sind am Prothorax befestigt Mesothorax: Beinpaar, die in einer mantisartigen Klaue enden
Metathorax: Beinpaar, identisch mit dem vorderen Beinpaar
Abdomen: leicht behaart, endet in einem gewaltigen Stachel
Zu finden:
Pestwüste
Verhalten:
Die Wüstenwespe verhält sich grundsätzlich aggressiv und jagt auch Menschen, um an das nahrhafte Fleisch zu kommen
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Die zwei Flügelpaare ermöglichen der Wüstenwespe schnelles Fortbewegen und Ausweichen, was sie zu einem schweren Ziel macht
kommen oft in Schwärmen vor.
Verwundbarkeiten:
Die Wüstenwespe ist trotz des Chitins leicht zu verwunden (und bei Treffern) auch zu töten
Feuer
Besonderes:
Fliegen
Stachel, der ein giftiges Sekret absondert, was über eine Zeitspanne (hängt von Dosis ab) von rund einer Viertelstunde Lähmung verursacht
Gefährlichkeit:
4
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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Zweihorn-Clop


Weitere Namen

Art
Einzigartig
Aussehen
Das einst so edle Einhorn wurde durch einen Ausbruch schändlicher Magie getroffen und verunstaltet. Aus dem samtweichen weißen Fell wurde eine ledrige, jederzeit von Schweiß klebrige Haut. Aus der langen edlen Mähne des majestätischen Tieres eine Ansammlung von glibrigen Tentakeln. Das am schrecklichsten anzusehende ist allerdings das Auge, denn Horn und Augen haben ihre Plätze getauscht.
Zu finden:
Monsun- und Regenwälder
Verhalten:
Territorial und aggressiv gegen Eindringlinge
Nahrung:
Omnivor - Alles
Stärken:
Hohe Geschwindigkeit
Verwundbarkeiten:
Gestank
Tunnelblick
Besonderes:
-
Gefährlichkeit:
9
Zähmbar:
Nein
Reittier:
Nein

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