Die Tierwelt Naivaras

Bestiarium

Übersicht über die Wesen

NameArtZu finden
Alp SiegelwesenÜberall
Baum der Einigung EinzigartigBlutwald
Beerenhüter TierÜberall
Blattschwinge TierMonsunwälder
Blattwyvern TierMonsunwälder
Blutige Witwe Vom Siegel verändertes TierNahe Zivilisation
Blutwolf Vom Siegel verändertes TierBlutwald
Booco TierÜberall
Buntkalmar TierMeer und Küsten
Buschjäger Von Siegel verändertes TierMonsun- und Regenwälder
Drache TierÜberall
Dschungelkönig TierRegen- und Monsunwälder
Dschungelläufer TierMonsun- und Regenwälder
Entstellte Vom Siegel verändertes TierNahe Zivilisation
Flederpanther TierRegen- und Monsunwälder
Flügelhase TierSavannen
Frühlingsbringer TierMonsun- und Regenwälder
Grinser SiegelwesenHöhlen und Grabstätten
Hibliku TierMeer und Küsten
Hydra TierÜberall
Höllenhund Vom Siegel verändertes TierPestwüste
Küstenjäger TierMeer und Küsten
Laveanen SiegelwesenGebirge (Vulkankette)
Leerenfresser EinzigartigEwige Leere
Leichenmolch SiegelwesenSümpfe und Seen
Leviathanschnecke TierMeer und Küsten (Süden)
Magicavore EinzigartigEwige Leere und Diamantfeld
Meerkönig EinzigartigMeer und Küsten
Meruden Vom Siegel verändertes TierMeer und Küsten (Süden)
Nachtlicht TierSümpfe und Seen
Oria TierÜberall
Parasit SiegelwesenÜberall
Pferde Vom Siegel verändertes TierSavannen
Pixie SiegelwesenÜberall
Plagegeist SiegelwesenÜberall
Quashil Vom Siegel verändertes TierGebirge
Riesenkrokodil TierSümpfe und Seen
Sanguisuga SiegelwesenMonsun- und Regenwälder
Schattenjäger SiegelwesenSavanne
Schaufeltierchen TierÜberall
Schwarze-Hydra EinzigartigMonsun- und Regenwälder
Siegelratte Vom Siegel verändertes TierÜberall
Siegelwesen SiegelwesenZerstörte Stadt
Sonnenqualle TierMeer und Küsten (Norden)
Steinsäurenfrosch TierSümpfe und Seen
Tyrannenechse TierSavanne
Venusviper SiegelwesenMonsun- und Regenwälder
Vernichter EinzigartigDiamantfeld
Verweser SiegelwesenÜberall
Wipfelhüpfer TierÜberall
Wurm SiegelwesenEwige Leere
Wüstenläufer TierSavannen und Pestwüste
Wüstenwespe TierPestwüste
Zweihorn-Clop EinzigartigMonsun- und Regenwälder

Alp


Weitere Namen
Heimsucher
Art
Siegelwesen
Aussehen
Menschen die dieses Monster im Traum besuchte, beschreiben es als formlose Gestalt mit weißen Augen.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Der Alb schleicht sich nachts in die Häuser der Menschen und sucht sie im Schlaf heim. Ein schöner Traum soll sich schnell zum Albtraum verwandeln und den jeweiligen Menschen in seine schlecht aussehende Zukunft Einblick gewähren. Sollte der betroffene Mensch sein Verhalten nach seinem Besuch nicht ändern, wird der Albtraum immer und immer wieder kehren. Bei jedem Besuch saugt der Heimsucher die Lebensenergie der Menschen aus, bis sie schließlich am Ende ihrer Kräfte stehen und durch das Monster schlussendlich getötet werden.
Nahrung:
Lebensenergie von Menschen
Stärken:
Manipulation der Menschen
Verwundbarkeiten:
-
Besonderes:
Eindringen von Träumen
Teleportation

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Baum der Einigung


Weitere Namen

Art
Einzigartig
Aussehen
Es ist eine grobe Manifestation/Verschmelzung vieler verschiedener Menschen zu einer einzigartigen, abscheulichen Form, die einem riesigen Baum ähnelt. Das langsame Pochen von einem schweren Herzen kann vernommen werden mit jedem Atemzug dieses leibigen Konstruktes. Jeder Leib wird wie bei Bäumen in seinen jeweiligen Aufgabenbereich unterteilt und umgeformt; knochige Finger dienen als Dornen, Sehnen als Stützgewebe und Haut als Rinde
Zu finden:
Blutwald
Verhalten:
Bis auf einzelne, erfundene Geschichten hat bis dato keiner den Baum überlebt. Unter Magiern erzählt man sich, dass dieser Baum weit vor der Brechung des Siegel gelebt hat und als Zeitzeuge fungieren könnte.
Nahrung:
Das Gebilde lockt Umherwandernde in seine generelle Umgebung und 'überredet' in einem längeren Ablauf sein Opfer. Nach dessen vollständiger, körperlicher und geistiger Erschöpfung schlägt es vor, seinen Reihen beizutreten, um ein harmonisches Dasein zu leben. Dies entpuppt sich bei unberühter Betrachtung als eine Lüge.
Stärken:
Unbeherrschbar
Enormes Wissen
Verwundbarkeiten:
Feuer
Besonderes:
Telepathische Kontaktaufnahme mit seinen Opfern
Übertragung von Visionen/(Alp-)träumen.

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Beerenhüter


Weitere Namen
Beerendrache
Art
Tier
Aussehen
Das Aussehen der Beerenhüter hängt von der Frucht ab an der sie sich verstecken. Sie passen sich jeder Frucht an, egal ob rot blau oder grün. Fruchtflieger sind ohne ihren Schwanz 2 cm lang, mit Schwanz dann 6 cm. Beerenhüter haben 2 etwas größere Ohren, die angeblich dafür verantwortlich sein sollen, dass sie sich so anpassen können. Am Hinterkopf sowie an den kleinen Krallen sind Fühler angebracht die für den Tastsinn des Monsters sind. An ihren kleinen Ärmchen sind außerdem Flügel, doch einen fliegenden Beerenhüter hat man bisher noch nicht gesehen. Ihr Körper ist weitestgehend durchsichtig und man kann das Blut, die Organe und auch die Knochen des Beerendrachens bewundern.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Zum Verhalten dieser Monster gibt es keine Beobachtungen oder Berichte. Beerenhüter verstecken sich so gut, dass sie erst bemerkt werden wenn ein Lebewesen versucht die Frucht, die das Versteck des Beerenhüters ist, zu essen. Oft werden diese Monster unabsichtlich verzehrt. Angeblich schmecken sie sehr bitter und bilden das absolute Gegenstück zu der süßen Frucht.
Nahrung:
Nicht bekannt. Es wird vermutet, dass sie ähnlich wie bei den Blattschwingen sich von der Photosynthese ernähren.
Stärken:
-
Verwundbarkeiten:
Beerendrachen haben einen empfindlichen Körper, weswegen ein einziger Biss sie sofort tötet.
Besonderes:
Anpassungsfähigkeit
Fliegen

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Blattschwinge


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Blattschwingen sind insgesamt 10 cm lang und haben eine Größe von etwa 2-4 cm. Sie besitzen sehr kleine bräunliche Augen und ein kleines Maul ohne Zähne. Am Maul sind zwei längere „Schnüre“, die für den Geruchssinn des Monsters verantwortlich sind. Am hinteren Teil der Blattschwinge ist ein ast ähnlicher Stachel. Mit diesem kann das Monstern ein Serum ausstoßen, dass als „goldener Saft“ bekannt ist, der unter anderem Pflanzen extra Leben einhauchen oder vor dem Vertrocknen bewahren kann. Der Saft ist entsprechend bei Bewohnern des Landes, mit einem grünen Daumen, sehr beliebt. Am Schwanz, der den meisten Teil der Länge ausmacht, sind Blätter angebracht, die ebenfalls zur Tarnung der Blattschwinge beitragen.
Zu finden:
Monsunwälder
Verhalten:
Sie sind friedliche Monster und sind in großen Schwärmen von 20-30 Exemplare auffindbar. Meistens besetzen sie einen ganzen Baum und bewohnen diesen. Aufgrund ihres blattähnlichen Aussehen sind sie schwer von normalen Blättern zu unterscheiden. Nähert sich ein potenzieller Feind ihnen so schrecken sie auf und fliegen davon. Von Beobachtern wird dieses Phänomen als befreiend und atemberaubend beschrieben.
Nahrung:
Blattschwingen ernähren sich vom Sonnenlicht, genauer gesagt durch ihren Photosyntheseprozess im Inneren ihrer Flügel.
Stärken:
Keine
Verwundbarkeiten:
Die Flügel dieser kleinen Monster sind sehr empfindlich. Sollten diese irgendwie verletzt werden durch Risse oder Löcher ist die Blattschwinge nichtmehr in der Lage zu fliegen. Gierige Lebewesen die den goldenen Saft haben wollen, reißen die Flügel des Monsters aus, weil dort der meiste Saft eingelagert wird.
Besonderes:
Fliegen

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Blattwyvern


Weitere Namen
Laubdrachen
Art
Tier
Aussehen
Blattwyvern sind zwischen 90 cm und 1,70 Metern groß. Trotz der Größe wiegen sie nur wenige Kilogramm, was sie flugfähig sein lässt. Ihre Farbgebung lässt sie wie abgestorbenes Laub aussehen und dient der Tarnung.
Zu finden:
Monsunwälder
Verhalten:
Es wurden zwei Arten der Jagd bei Blattwyvern beobachtet: Häufig trifft man sie in Lauerstellung am Boden an, wo sie sich flach gegen den Untergrund pressen und ein abgestorbenes Blatt nachahmen. Beute, die in die Nähe gerät, wird sich mit langsamen, an vom Wind bewegten Bewegungen genähert und dann angefallen. Bei der zweiten, aktiven Variante, gleiten die Wyvern durch die Luft und suchen von oben nach Beute, auf die sie sich dann herabfallen lassen.
Nahrung:
Carnivor - Fleischfresser
Stärken:
Tarnung im Laubboden
Verwundbarkeiten:
Weicher Bauch und weiche Flügel
Besonderes:
Fliegen

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Blutige Witwe


Weitere Namen

Art
Vom Siegel verändertes Tier
Aussehen
Das Spinnentier ist in seiner normalen Form ungefähr hüfthoch und schneeweiß. Die acht Augen auf dem Kopf sind nur klein und sehr gut getarnt. Am häufigsten findet sich die Spinne jedoch in ihrer getarnten Jagdform. Dabei imitiert sie eine verletzte, junge Frau. Die Mimikry geht soweit, dass es zwei Beinpaare nach vorne legen kann und die Klauen am Ende wie Finger geformt sind. Beugt die Spinne ihren Kopf gen Boden und winkelt die hinteren Beinpaare an, sieht sie auf den ersten Blick aus wie eine junge, vom Blutverlust blass gewordene Frau, die sich schmerz verkrümmt nach vorne beugt. Um diese Illusion zu verstärken, reißt sie vorheriger Beute die Haare aus und hält diese in ihren Cheliceren.
Zu finden:
Nahe Zivilisation
Verhalten:
Aufgrund der Fähigkeit einen verletzten Menschen nach zu machen könnte man glauben, dass dieses Monster intelligent ist. Jedoch hat sich gezeigt, dass es nicht planend agiert. So kann es zwar sogar durch Zittern mit dem Leib das Zittern eines verletzten Menschen imitieren, doch oft greift sie zu früh an und scheint 'Misstrauen' als menschliche Emotion nicht zu verstehen oder in ihre Jagdstrategie einzubauen.
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Mimikry
Verwundbarkeiten:
Stumpfe Waffen
Feuer
Besonderes:
-

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Blutwolf


Weitere Namen

Art
Vom Siegel verändertes Tier
Aussehen
Blutwölfe sehen beinahe aus wie echte Wölfe, jedoch sind sie um die 6-7 Meter groß, wenn sie sich aufbäumen. Sie haben ein grauschwarzes Fell, gewaltige Klauen und Fangzähne
Zu finden:
Blutwald
Verhalten:
Sobald sie Blut riechen gehen sie der Spur nach da es in ihrem Gebiet des Blutwaldes wenig Nahrung zu finden gibt. Aufgrund ihrer Größe fürchten sie sich nicht vor Waffen wie Schwertern und jeglichen anderen Nahkampfwaffen.
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Kann Blut auf große Entfernungen Riechen.
Verwundbarkeiten:
Magie aller Art
Besonderes:
-

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Booco


Weitere Namen
Reitvogel
Art
Tier
Aussehen
Booco variieren zwischen 2,30 und 2,50 Metern von Boden zum Kopf. Sie sehen ein wenig aus wie riesige Hühner, doch sind ihre Beine länger. Sie haben gelbes Fell, mit dem sie sich vor Allem in Wüstenregionen gut tarnen können. Ihr Schnabel ist kräftig und gebogen, doch entgegen dem ersten Anschein sind sie nicht gefährlich. Ihre Flügel sind zu klein zum Fliegen.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Booco sind in ihrer Wildform sehr scheu und nur sehr schwer zu fangen. Domestizierte Booco werden auf der Insel als allgemeines Reitmittel genutzt und bieten eine wunderbare Alternative zum Wandern oder dem Kamel in der Wüste. Allerdings können sie im heißen Wüstensand nicht so viel tragen wie ein Kamel und brauchen auch mehr Wasser.
Nahrung:
Herbivor, verschmähen aber Insekten auch nicht.
Stärken:
extreme Ausdauer
Schnelligkeit
Verwundbarkeiten:
-
Besonderes:
-

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Buntkalmar


Weitere Namen
Kaleidoskopkraken
Art
Tier
Aussehen
Buntkalmare sind etwas kleinere Mutationen der normalen Kalmare. Sie sind insgesamt etwa um die 30 cm groß und wiegen meist zwischen 2-5 kg. Am Ende ihrer Tentakeln haben sich Dornen gebildet, die sie zum Verteidigen nutzen sowie eine lila-rötliche Färbung. Ihre Saugnäpfe sind abgeschwächt und am Schädel des Tieres befinden sich kleine blaue Streifen.
Zu finden:
Meer und Küsten
Verhalten:
Ihr Verhalten ist die eines kleinen Jägers ähnlich. Kommen Menschen oder andere größere Lebewesen ihnen zu nah so ergreifen sie die Flucht. Buntkalmare sind eher Einzelgänger und sind nur zur Brutzeit (Winter) mindestens zu zweit unterwegs. Buntkalmare sind nur im Sommer so wie Herbst zahlreich anzutreffen. Sind diese Monster zum Kampf gezwungen, so werden sie ihre Opfer mit ihren Tentakeln angreifen und sich an ihrem Gegner festsaugen. Buntkalmare gelten als Delikatesse unter den Leuten aufgrund ihrer gefärbten Tentakel. Das Fleisch in diesem Teil soll besonders schmackhaft sein, weswegen die Fischerei deutlich mehr auf den Buntkalmarfang geht.
Nahrung:
Buntkalmare essen bevorzugt Fleisch (kleinere Fische, Krebse), können sich aber auch von Algen ernähren.
Stärken:
Sehr flink (unter Wasser)
Verwundbarkeiten:
Der Kopf eines Buntkalmares ist sehr leicht abtrennbar, was in der Fischerei die meist effektivste Tötungsmethode ist.
Besonderes:
-

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Buschjäger


Weitere Namen
Baumvogel
Art
Von Siegel verändertes Tier
Aussehen
Der Buschjäger ist knapp 8 Meter groß und ähnelt einem riesigen Strauß, allerdings ist sein Schnabel weitaus kräftiger. Auf den ersten Blick sieht er aus wie ein einfacher Baum; erst wenn er sich bewegt und dabei mit dem Kopf auf und ab wippt, entdeckt man ihn meistens. Dann ist es allerdings schon zu spät... Das Federkleid besteht zum größten Teil aus echten, tiefgrünen Federn, allerdings auch aus Blättern. Die langen Beine, die zum rennen gemacht sind, sehen aus wie die Wurzeln eines Baumes. Der Buschjäger sieht aus wie eine Mischung aus Pflanze und Tier und ist dies vermutlich auch.
Zu finden:
Monsun- und Regenwälder
Verhalten:
Der Buschjäger lauert seiner Beute auf und kann dabei mehrere Tage regungslos an einem Ort stehen. Erst, wenn es er wirklich sicher ist, dass die Beute ihn nicht gesehen hat - und sich zum Beispiel in seinem Schatten zum Rasten hinlegt - schlägt er zu. Trotz der langen Beine ist er nicht der schnellste Läufer, dafür allerdings überaus ausdauernd, so dass er langsame, große Tiere auch zu Tode hetzen kann.
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Tarnung im Dickicht
Verwundbarkeiten:
Anfällig für Elementarmagie (Erde), da diese seine Beine verändern kann
Besonderes:
Erstaunlicher Weise ist der Buschjäger feuerfest
Kann mehrere Tage regungslos auf Beute warten

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Drache


Weitere Namen
Feuerechse
Art
Tier
Aussehen
Ein Drache ist ein geschupptes Wesen von der zweifachen Größe eines Elefanten. In jungen Jahren ist ihr Schuppenkleid noch weich und verletzbar, je älter sie werden, desto härter werden die Schuppen jedoch, so dass es immer schwerer wird einen Drachen zu verletzen. Ihre Farbvielfalt reichte einst von rot über grün und metallisch, doch die heutigen Nachfahren der Drachen sind fast alle rot, orange, golden oder braun. Neben dem Schuppenpanzer besitzen Drachen scharfe Zähne, lange Krallen und einen sehr beweglichen und muskulösen Schwanz. Manche Drachen besitzen entlang ihrer Wirbelsäule Dornenfortsätze. Es ist nicht bekannt ob dies mit dem Geschlecht zu tun hat oder ob es eine rein zufällige Mutation ist. Die Augen von Drachen besitzen kreuzförmige Pupillen und in ihrem Maul befindet sich eine gegabelte Zunge, mit der sie Gerüche aus der Luft aufnehmen. Sie besitzen vier Gliedmaßen und ein paar Flügel. Allerdings ist davon auszugehen, dass Drachen nicht nur aufgrund ihrer Flügel, sondern auch aufgrund intuitiver Bewegungsmagie in der Lage sind, sich in die Lüfte zu erheben.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Drachen sind überaus territorial und durchstreifen regelmäßig ihr beanspruchtes Gebiet. Sie pflegen einen Hort, der meist aus Gold, Edelsteinen und menschlichen Objekten aus Metall besteht, weshalb er für viele Abenteurer auch so verlockend ist. Gold scheint eine besondere Anziehung auf diese Wesen zu haben. Von sich aus greifen Drachen nur selten an, doch in die Enge getrieben entwickeln sie eine hohe Aggressivität. Ihre Jungen verteidigen Drachenweibchen bis zum Tod. Drachen sind intelligent und zu einer Art Gedankensprache fähig. Ihre Charakterzüge unterscheiden sich, ähnlich beim Menschen, und es gibt Berichten zufolge Drachen, die manch Wanderer laufen ließen, wenn diese ihnen eine mitreißende Geschichte oder ein tiefphilosophisches Gespräch bieten konnte.
Nahrung:
Drachen sind Allesfresser, wenngleich sie Fleisch als Nahrung bevorzugen und große Mengen davon brauchen.
Stärken:
Feuerimmun
Ausgeprägter Geruchssinn
Dämmerungssicht
Schuppenpanzer
Dicke Haut
Verwundbarkeiten:
Der Bauch und Halsansatz eines Drachen ist auch im Alter der ungeschützteste Bereich an seinem Körper.
Besonderes:
Fliegen
Flammenatem
Gedankensprache (Telepathie)
Magie (Bewegung)
Magie (Beherrschung)

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Dschungelkönig


Weitere Namen
-
Art
Tier
Aussehen
Der Dschungelkönig hat eine Körperlänge von fünf Metern und eine Schulterhöhe von knapp zwei Metern. Der massive Schädel ist bei Männchen an der Oberseite blau gefärbt, bei Weibchen ist er wie die Unterseite weiß. Vom Halsansatz bis auf den Rücke findet sich dichtes, tiefrotes Fell, ähnlich wie bei einem männlichen Löwen. Die vordere Hälfte des Körpers ist mit schwarz-weiß gestreiftem Fell besetzt, ab der Körpermitte fehlt dieses Fell und feste Schuppen und Knochenplatten unter der Haut bieten dem Reptil Schutz. Der Dschungelkönig geht auf vier Beinen, daran sitzen scharfe Krallen.
Zu finden:
Regen- und Monsunwälder
Verhalten:
Der Dschungelkönig besitzt ein starkes Territorialverhalten. Gerade die Männchen haben Reviere die einige hundert Quadratkilometer groß sind. Diese werden stark gegen Eindringlinge verteidigt. Allgemein ist der Dschungelkönig ein aggressives Tier; manche sagen, dies hat sich seit der Siegelöffnung verstärkt. Dennoch kämpft das Tier nicht bis zum Tod: Oft flieht der Räuber, wenn sich sein Opfer zu sehr wehrt und sein Angriff aus dem Hinterhalt nichts gebracht hat.
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Hohe Körperkraft
Lautlose Bewegung
extrem starker Biss
Verwundbarkeiten:
Feuer
Besonderes:
Dämmerungssicht

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Dschungelläufer


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Mit knapp 1,50 Meter Höhe ist der Dschungelläufer nicht unbedingt das größte Tier, doch in der offenen Savanne wohl eines der gefährlichsten. Dschungelläufer besitzen einen schlanken, grazilen Körperbau der sie extrem schnell sein lässt und ihre ledrige Haut ist mit Federn bedeckt, die eine Überhitzung am Tag und eine Unterkühlung in der Nacht verhindern. Das Federkleid ist in relativ bunten Farben gehalten - helle und dunkle Grüntöne sowie ein helles Blau als Grundlage - und die Männchen besitzen an den Spitzen der Armfedern eine rötliche Färbung. In dem schmalen und spitz zulaufenden Maul sitzen bis zu 35 spitze, nach hinten gebogene Zähne und an den Füßen ist jeweils die innere Klaue gebogen und aufgerichtet. Sie dient einerseits als eine Art Steigeisen, um sich auf größeren Tieren und Bäumen festzukrallen, aber auch als Möglichkeit kleinere Beute zu Boden zu pinnen.
Zu finden:
Monsun- und Regenwälder
Verhalten:
Dschungelläufer jagen immer im Rudel, meist so um die 8 bis 13 Tiere. Sie sind überraschend intelligent und in der Lage primitive Pläne zu schmieden und zu verfolgen. Auf der Jagd verfolgen sie ihre Beute abwechselnd solange, bis es vor Erschöpfung zusammenbricht, erst dann versuchen sie es mit Bissen in die Kehle zu töten. Weitaus größere Beute wird zusammen attackiert, angesprungen und dann mit Krallen und Zähnen bearbeitet, bis es an Blutverlust stirbt. Alleine nehmen oder wenn in der Unterzahl sie immer reißaus. Sie kommunizieren über eine ganze Reihe von verschiedenen Lauten.
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Sehr schnell (bis zu 70 km/h), sehr gute Kletterer, sehr flink und wendig
Verwundbarkeiten:
-
Besonderes:
Vermutlich verwandte Art der Wüstenläufer

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Entstellte


Weitere Namen
Frevler
Art
Vom Siegel verändertes Tier
Aussehen
Diese „Monster“ sind Menschen, entstellte Menschen. Sie besitzen meist eine unnatürlich helle Haut mit extrem vorstehende roten Adern. Die Augen der Entstellten sind bloß hellblaue Kugeln, die des öfteren auch völlig vereitert sind. Eine Nase ist nicht mehr wirklich zu erkennen, nur selten haben Entstellte gar keine Nase. Diese Monster besitzen keine Lippen und sehr oft wenige bis gar keine Zähne. Der Körperbau dieser einstigen Menschen ist sehr schmal. Oft haben sie ein eingefallenes Gesicht oder sind so dünn, dass sie nur aus Haut und Knochen bestehen. Sie besitzen am ganzen Körper sehr wenig bis überhaupt keine Haare und haben viele Falten und kleinere Löcher am ganzen Körper.
Zu finden:
Nahe Zivilisation
Verhalten:
Entstellte sind tagesüber nie zu sehen, nur nachts kommen sie heraus und geistern ziellos umher. In den Städten und Dörfern streifen sie durch die Straßen und fressen was und wen sie sehen. Laut den Geschichten von damals sollen diese Kreaturen einst Menschen gewesen sein. Sie haben ihre jeweiligen Götter wohl so sehr erzürnt und so sehr gesündigt, dass sie nun so entstellt und hässlich aussehen. Diese Monster können alleine, zu zweit oder in einer großen Gruppe angetroffen werden. Unter der Bevölkerung ist der Spruch „Leg dich schlafen sonst kommen die dich Entstellten holen.“, nicht unüblich.
Nahrung:
Omnivore – Allesfresser
Stärken:
-
Verwundbarkeiten:
Es gibt keine Stelle an ihrem Körper, die nicht verwundbar ist. Sie sind eine verwundbarere Version des Menschen. Angeblich soll das Sonnenlicht wohl auch schädlich sein.
Besonderes:
Dämmerungssicht

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Flederpanther


Weitere Namen
-
Art
Tier
Aussehen
Es hat ein schwarzes Fell und alptraumhafte, rote Augen. Das dunkle, wilde Aussehen legt nahe, dass es in erster Linie ein nächtliches Raubtier ist. Das schwarze Fell sorgt dafür, dass es in der Nacht sehr schwer zu sehen ist. Es hat Ähnlichkeiten mit einem Panther, doch ist es um einiges größer. Es besitzt auch einen langen Schweif, den es zum aus tangieren verwendet
Zu finden:
Regen- und Monsunwälder
Verhalten:
Ein recht aggressives Tier, welches seinen Lebensraum um jeden Preis von Eindringlingen schützt. Dabei macht es keinen unterschied ob der Eindringling in guter oder böser Absicht kommt. Beim Kämpfen versucht es den Gegner mit seinem kräftigen Schwanz umzuschlagen, um daraufhin seine scharfen Krallen zum Aufreißen der Kehle zu benutzen.
Nahrung:
Carnivor - Es reißt Hofiere wie Schafe, Schweine und manchmal auch Kühe. Oftmals auch in Wäldern beheimatete Rehe oder in Gebirgen die Bergziegen.
Stärken:
Besonders kraftvoll ist sein Schweif, den Es im Kampf und zum balancieren während eines Gleitfluges verwenden kann. Er kann selbst nicht durch Flügelschläge aufsteigen, sondern nutzt sie zum hinabgleiten von Bäumen oder höher gelegenen Stellen
Verwundbarkeiten:
Wasser, den es kann nicht schwimmen. Am verwundbarsten ist es am Unterleib, da ist seine Haut am dünnsten.
Besonderes:
In der Luft gleiten

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Flügelhase


Weitere Namen
-
Art
Tier
Aussehen
Der Flügelhase hat meistens weißes Fell das an der Spitze der Flügel, des Schweifs sowie an den Ohren schwarz wird. Allerdings gibt es auch auffälligere Farben.
Zu finden:
Savannen
Verhalten:
In der Wildbahn extrem scheu, fliehen diese kleinen Tiere meistens, wenn sie eine Gefahr vermuten. In Gefangenschaft aufgezogen geben sie wundervolle Haustiere ab. Sehr zutraulich, werden sie häufig an reiche Kinder verschenkt. Die Aufzucht der Tiere hat für einige Händler einen richtigen Markt eröffnet. Dabei wird versucht die besten Eigenschaften weiter zu züchten. Auch andere Zwecke sind denkbar z.B. als Botentier.
Nahrung:
Herbivor - Pflanzen
Stärken:
Zutraulich, Konditionierbar
Verwundbarkeiten:
Kleiner Körper, Feine Knochen
Besonderes:
Fliegen

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Frühlingsbringer


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Frühlingsbringer sind kleine vogelähnliche Tiere. Männliche Frühlingsbringer besitzen eine helle grün-gelb Färbung während die Weibchen eher bräunlich sind. Ihre Flügel bestehen aus einem prächtigen Federkleid mit dem sie in der lange sind wendig zu fliegen. Sie besitzen wüstenmausähnliche Ohren und Federn an ihrem Hinterteil. Frühlingsbringer besitzen relativ große Augen sind aber nicht in der Lage sie richtig einzusetzen. Stattdessen verlassen sich auf ihren Geruchssinn den sie durch ihre lange Zunge einsetzen.
Zu finden:
Monsun- und Regenwälder
Verhalten:
Diese Tiere sind friedlich gegenüber anderen Lebewesen. Ihr Fressfeind sind die Venusvipern, denen sie meist schutzlos ausgeliefert sind. Frühlingsbringer sind Einzelgänger das ganze Jahr über außer zur Paarungszeit im Frühling. Am Ende des Winters sammeln sie sich und fliegen gemeinsam vom ganzen Land herbei in Richtung Paradies. Die Einwohner Naivaras gaben ihnen deshalb ihren Namen.
Nahrung:
Herbivor (Pflanzen, sie ernähren sich von dem Nektar der Alboflore)
Stärken:
-
Verwundbarkeiten:
Flügel leicht ausreißbar
ihre Zunge
Besonderes:
Fliegen
verschärfter Geruchssinn

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Grinser


Weitere Namen

Art
Siegelwesen
Aussehen
Grinser besitzen einen sehr dürren Körperbau bei dem kaum Fleisch und fast nur Haut und Knochen vorhanden ist. Sie besitzen extrem lange Beine und noch längere Arme mit dennen sich Grinser spinnenartig fortbewegen. Ihr Oberkörper ist eher buckelartig durch seine stark verkrümmte Haltung. An den Armenden befinden sich lange knochige Finger die auch als Krallen durchgehen könnten. Grinser besitzen einen sehr kleinen Kopf dafür ein riesiges Maul mit langen messerscharfen Zähnen. Große pechschwarze Augen wachen über seine Umgebung und behalten alles im Blick. Oftmals tragen diese Monster auch Schmuck bei sich in Form von Ringen die mit Schnüren um ihre Beine gehängt sind oder in der Haut wie eine Art Piercing getragen wird. Augenzeugen nach sollen Grinser einen furchtbaren Gestank ablassen der bereits aus weiter Entfernung schon gerochen werden kann.
Zu finden:
Höhlen und Grabstätten
Verhalten:
Grinser sind territorial und aggressiv. Sie bilden meist Gruppen aus 3-4 Monstern die aus meist 3 Weibchen und einem Männchen besteht. Gemeinsam bauen sie sich ein Nest, dass meistens in einer dunklen Höhle oder in der Nähe von Grabstätten liegt. Die Weibchen sind hierbei für die Verteidigung des Nestes verantwortlich und tuen dies äußerst brutal. Das Männchen bildet den Alpha und ist hauptsächlich für die Paarung und Einhaltung der Hierachie verantwortlich. Grinser paaren sich das ganze Jahr über. Sie greifen meist aus dem Hinterhalt an indem sie ihre Opfer packen und ihnen direkt den Kopf - oder die Gliedmaßen gewaltsam abreißen.
Nahrung:
Omnivor - Alles
Stärken:
Extrem gute Kletterer
starke Muskulatur
Verwundbarkeiten:
Licht (das schreckt sie zurück)
Sonnenstrahlen (Verbrennungen auf der Haut)
Besonderes:
Nachtsicht

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Hibliku


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Hibliku sehen ähnlich aus wie Pfeilschwanzkrebse. Sie haben dicke Hornplatten, welche selbst Schwerthieben standhalten können. Lediglich ihre Unterseite, wo ihre Gliederfüße herausragen, ist verletzlich. Sticht man dort tief hinein, verblutet das Tier recht schnell, da dort sein Herz den ganzen Rückenpanzer entlang geht. Zwischen den Hornplatten kann man ebenfalls hindurchstechen, insofern man viel Kraft aufwendet. Sie besitzen zwei scharfe Scheren mit denen sie Panzer zerknacken können. Sie werden bis zu zwei Meter lang und ein Meter hoch.
Zu finden:
Meer und Küsten
Verhalten:
Hiblikus sind relativ intelligent und schützen ihren Nachwuchs mit ihrem Leben. Solange man ihren Nestern allerdings nicht zu nahe kommt, braucht man sie nicht zu fürchten. Kommt man ihnen zu nahe, beginnen sie mit ihren Scheren zu klackern als Vorwarnung. Geht man weiter auf sie zu, greifen sie an
Nahrung:
Piscevor - Fleisch
Lithovor - Gestein
Stärken:
Sie können mit ihren Scheren und mäulern selbst Gestein kaputt machen, sie richten damit verheerenden Schaden an, sind jedoch relativ langsam in der Fortbewegung
Verwundbarkeiten:
Bauchseite
Zwischengelenke der Hornplatten
Besonderes:
-

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Hydra


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Die Hydra hat Ähnlichkeiten mit einer gigantischen mehrköpfigen Schlange, oder Echse, deren köpfe auf einem langen Hals sitzen der in einem massigen starken Körper mündet. Die meisten Arten ihrer Gattung haben mindestens 3 köpfe. Es wurden aber auch schon Exemplare mit mehr köpfen gesichtet. Die Schuppenfärbung der Hydra kann von grün über Schlamm braun bis hin zu auffälligen bunten Farben gehen. Auch gibt es berichte von verlängerten Nacken Fortsätzen, stacheln oder schnauzten die eher in schnäbeln enden. Die Vielfalt des Aussehens der Kreatur scheint eine zufällige Laune der Natur zu sein.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Hoch aggressiv und territorial. Der angriff einer Hydra kommt häufiger weise aus dem Hinterhalt. Dabei greift sie ihre beute blitzschnell an und versucht sie meistens mit dem ersten angriff zu überrumpeln. Der Speichel der Hydra ist für die meisten Lebewesen giftig. Dabei löst das Gift nekrotische stellen aus und Vorverdaut das opfer. Lange kämpfe meidet die Hydra im eigentlichen eher. Im Gegensatz zu Drachen hortet sie kein Gold oder ähnliches. Es gibt auch Hydren die keinen Festen Hort besitzen, dies ist aber eher die Ausnahme. Die Hydra brütet ihre jungen meist lange aus dabei muss sie von zeit zu zeit den Hort verlassen. Bei den Jungtieren läuft es ähnlich wie bei Enten sie folgen ihrer Mutter überall hin und werden von dieser aufgezogen bis sie selbst jagen können. Dann verstößt die Mutter die Jungtiere.
Nahrung:
Carnivor - Fleischfresser
Stärken:
Starkes Schuppenkleid
Guter Schwimmer
Guter Geschmackssinn
Resistent gegen Feuer.
Verwundbarkeiten:
Schlechtes Gehör
geringe Ausdauer
Träge nach der Nahrungsaufnahme
erkennt sein eigens Spiegelbild nicht
Besonderes:
Giftiger Speichel
Wärmesicht

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Höllenhund


Weitere Namen

Art
Vom Siegel verändertes Tier
Aussehen
Ein Höllenhund ist die Mutation eines Hundes. Während des Krieges mutierten die Leichen der verstorbenen Hunde in der Pestwüste zu den jetzigen Monstern. Durch die Mutation haben sie zwei Köpfe bekommen sowie eine längere Zunge. Auch ihr Gebiss wurde massiver und Gefährlicher. Sie besitzen blutrote leuchtende Augen, die auch in der Dunkelheit erkannt werden können. Die ehemalige Hunderute wurde zu einem kleinerem Schwänzchen und die Krallen an den Pfoten wurden länger und schärfer. Am ganzen Körper tragen die Höllenhunde offene Fleischwunden, die auch des öfteren mal anfangen zu bluten.
Zu finden:
Pestwüste
Verhalten:
Höllenhunde sind äußerst aggressiv und greifen jedes Lebewesen an, dass sie erblicken können. Häufig streifen sie in einem Rudel aus 3-4 Höllenhunde durch die Wüste und suchen nach geeigneter Beute. Sollten sie ein geeignetes Opfer erblickt haben fangen sie an es in einer Dreiecksformation zu jagen. Wenn sie nah genug dran sind kreisen sie ihr Opfer ein und stürzen sich gemeinsam auf es, und zerfleischen es mit ihrem scharfen Gebiss und Krallen. Die Hierachie innerhalb des Rudels ist sehr strikt weswegen auch Dominanzkämpfe zwischen den Monstern beobachtet werden können, was nicht immer für alle Beteiligten gut ausgeht. Die Anführer solch eines Rudels sind meist die größeren und stärkeren Exemplare.
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Extrem hohe Ausdauer
Verwundbarkeiten:
Durch ihre bereits offenen Wunden sind sie meist leichter zu töten. Sollte es einem gelingen den Anführer des Rudels umzubringen, werden die anderen Monster die Flucht ergreifen bis sich ein neuer Anführer ergeben hat.
Besonderes:
-

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Küstenjäger


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
langgezogen wie ein Aal, sie werden bis zu 1.80 lang und sind in dunklen Farbtönen gehalten
Zu finden:
Meer und Küsten
Verhalten:
Diese Fische schwimmen immer in kleinen Scharen von bis zu 10 Fischen und sind eher an den abgelegeneren Küsten heimisch, zur Brutzeit hören die Fische auf zu fressen, die Mutter wird von innen heraus von der Brut aufgefressen.
Nahrung:
Carnivor (greift teilweise auch Dinge an die größer als es selbst ist)
Stärken:
Diese Kreatur hat messerscharfe Zähne welche sehr schmerzhaft bei einem Biss sind und große Stücke Fleisch raus reißen können
Verwundbarkeiten:
Stichwaffen
Besonderes:
-

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Laveanen


Weitere Namen

Art
Siegelwesen
Aussehen
Die Vulkangeister sind in etwa 1.90 - 2 Meter groß und haben einen Umfang von 3 Metern. Das Äußere der Laveanen besteht aus heißem Lavagestein. Sobald sie in der Nähe von heißem Wasserdampf oder Magma kommen fängt die Oberfläche der Laveanen an zu brennen. Im Inneren befindet sich höchstwahrscheinlich ein Lavakern, der die Vulkangeister am Leben erhält. Laveanen besitzen keine richtigen Augen. Es ist sind bloß kleinere Flammen in einer steineren Ausbeulung.
Zu finden:
Gebirge (Vulkankette)
Verhalten:
Sollte man in der Vulkankette einem Lavea begegnen, muss man keine großen Sorgen haben. Diese Monster sind weitestgehend friedlich und sind mehr mit Fressen beschäftigt. Sobald ein Vulkan ausbricht, tauchen diese Geister auf und fressen die glühend heißen Steine, die aus dem Vulkan geschleudert werden. Trotzdem sollte man ihnen nicht zu nah kommen aufgrund der gewaltigen Hitze, die sie von sich geben. Wenn sich Laveanen bedroht fühlen werden sie einen mit glühend heißer Magma bespucken aus ihrem Inneren.
Nahrung:
Laveanen fressen nur Lavagestein. Sollten sie kurz vor ihrem Lebensende stehen, fressen sie auch das Magma selbst.
Stärken:
Hitzeresistenz
Verwundbarkeiten:
Der Lavakern, ohne diesen oder im schwachen Zustand ist ein Laveane am Verletzlichsten
Besonderes:
Schwebe
Kann Magma Speien

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Leerenfresser


Weitere Namen

Art
Einzigartig
Aussehen
Menschenähnlich, weiße Haut, vier Arme. Die Gliedmaßen sind grotesk verlängert. ein großes, zahnbewehrtes Maul, keine Augen. Statt einer Nase ist nur ein Loch zu sehen.
Zu finden:
Ewige Leere
Verhalten:
Äußerst aggressiv, weiteres verhalten ist unbekannt.
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Extreme körperliche Stärke
Verwundbarkeiten:
-
Besonderes:
Teletortation
Magiegespür
Lebensgespür

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Leichenmolch


Weitere Namen

Art
Siegelwesen
Aussehen
Widerlich anzusehen ist der Leichenmolch. Ein grünlicher aufgedunsener leib zieht sich träge über den Boden. Schleim tropft aus allen Öffnungen des Körper der Kreatur. Seine haut ist mit einem Dünnen Schmierfilm bedeckt der es ihm ermöglicht leichter über den Boden zu gleiten. Gehen kann die Kreatur nur in einem unermüdlichen langsamen watschelnden gang. Moos und Algen wachsen oft an dem Wesen. Auch bringt es andere Parasiten oder Insekten mit sich. Zwei eingesunkene Glubschaugen sitzen recht weit vorne am Kopf. Der Rachen ist mit mehreren reihen messerscharfer Zähne gespickt.
Zu finden:
Sümpfe und Seen
Verhalten:
Unerbittlich, boshaft frisst es alles was ihm vor die Nase kommt. Es hat kein festes Territorium, daran scheint es auch nicht interessiert zu sein. Das einzige was dieses Wesen bewegt ist die Aussicht auf die nächste Mahlzeit. Dabei unterschätzen die meisten den watschelnden gang und denken das dieses Wesen langsam und träge sei. Das ist meistens der letzte Fehler. Das Wesen Kann durch seine starken Hinterbeine mehrere Meter schnell hintereinander springen und die Lage Zunge in seinem Maul schießt vor wie eine Waffe und klebt am Opfer fest und zieht es in sein Maul.
Nahrung:
Carnivor - eigentlich alles was vor ihm weglaufen kann
Stärken:
springt mehrere Meter weit, Klebrige Zunge, Regeneration
Verwundbarkeiten:
keine bekannt
Besonderes:
Weitsprung
Regeneration

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Leviathanschnecke


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Die Leviathanschnecke ist ungefähr fünf Meter lang, das Gehäuse ist zwei Meter hoch. Der Körper ist von blauer Farbe und mit dicken, schuppenartigen Hornauswüchsen bedeckt. Das Gehäuse ist orangefarben und so dick, dass es selbst mit einem Rabenschnabel nur schwer zu knacken ist. Die Schnecke besitzt vier, an Beine erinnernde Auswüchse, mit denen sie sich im offenen Wasser gut fortbewegen kann. Auf ihrem Kopf befinden sich zwei Hornauswüchse, mit denen sie sich verteidigt. Ihr Fleisch ist eine begehrte Delikatesse in Port Corrad.
Zu finden:
Meer und Küsten (Süden)
Verhalten:
Leviathanschnecken sind trotz ihrer Größe und ihres Aussehens außerordentlich friedliche Wesen. Sie lassen sich kaum durch etwas stören.
Nahrung:
Herbivor – Pflanzen
Stärken:
-
Verwundbarkeiten:
-
Besonderes:
Unterwasseratmung

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Magicavore


Weitere Namen

Art
Einzigartig
Aussehen
Das Wesen ist Berichten zufolge zwischen 3 und 3,5 Metern groß. Es sieht ähnlich einem Menschen aus, doch überaus dürr und seine Arme sind grotesk verlängert und die Hände enden in langen Klauen. Auf dem augenlosen sitzen zwei Geweihartige Hörner, auf denen unbekannte, rote Runen leuchten.
Zu finden:
Ewige Leere und Diamantfeld
Verhalten:
Sollte man diesem Wesen begegnen, so ist angeraten sofort die Flucht zu ergreifen. Es gibt kaum Berichte über den Magicavoren und die wenigen Magier, die es überlebten, besitzen keinen Funken Magie mehr in ihrem Leib - wenn sie überhaupt noch bei Verstand waren… Nahrung: es ernährt sich vermutlich von Magie in sämtlicher Form
Nahrung:
körperlich extrem robust
verursacht bei seiner Fortbewegung keinerlei Geräusche
Stärken:
-
Verwundbarkeiten:
Immunität gegenüber jeglicher Magie, die gegen es angewandt wird
Beherrschungs- und Beschwörungsmagie
Teleportation
Regenerative Fähigkeiten
Telepathie
Besonderes:


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Meerkönig


Weitere Namen

Art
Einzigartig
Aussehen
Vom Kopf bis zur Schwanzspitze ca. 28 Meter. Der Körper ist, vor allem am Rücken, mit dicken, rot schwarzen Chitinplatten bedeckt.
Zu finden:
Meer und Küsten
Verhalten:
Der Meerkönig ist ein intelligentes Wesen. Er spielt gerne mit seiner Beute und scheint sich am Kampf um's Ertrinken zu erfreuen. Bisher gab es nur drei Überlebende, aber sie alle berichteten, dass sie eine ihnen fremde Stimme in ihren Gedanken vernommen haben.
Nahrung:
Carni- und Piscevor - Fleisch und Fisch.
Stärken:
Dicker Chitin Panzer, Guter Schwimmer
Verwundbarkeiten:
-
Besonderes:
elepathie
Biolumineszenz
Beherrschungsmagie (nicht bestätigt)

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Meruden


Weitere Namen

Art
Vom Siegel verändertes Tier
Aussehen
Meruden haben einen eher durchschimmernden Körper und sind eher fischähnlich, sie werden bis zu 20 cm groß
Zu finden:
Meer und Küsten (Süden)
Verhalten:
Sie sind zum Schutz der Pflanzen Unterwasser da und verteidigen ihre heiligen Korallen (ort unbekannt) mit ihrem Leben bisher wurden nur weibliche gesichtet
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Sie sind sehr schnelle Schwimmer und dadurch dass sie eher durchscheinend sind auch gut im verstecken
Verwundbarkeiten:
Man kann sie ziemlich leicht töten ob mit Schwert oder Magie, eigentlich reicht es sie mehr als eine Stunde lang aus dem Wasser zu holen
Besonderes:
Sie können verstorbene Unterwasserpflanzen wieder zum blühen bringen. Es gibt einen Mythos indem es heißt sie können dies auch mit verstorbenen Menschen weswegen sie früher gejagt wurden, allerdings stellte sich dieser Mythos als falsch heraus.

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Nachtlicht


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Ein Nachtlicht hat eine Körperlänge von ungefähr 30 Zentimetern. Sie sind dunkel gefärbt, haben eine helle Unterseite und sind von dickflüssigem Schleim bedeckt. Ihre großen Augen leuchten, ebenso wie die Spitze ihrer Schwanzflosse. Vier weitere Grubenorgane am Kopf geben in der Nacht ebenfalls Licht ab.
Zu finden:
Sümpfe und Seen
Verhalten:
Nachtlichter sind sehr neugierig und nähern sich gerne allen Dingen, die ihnen fremd sind. Fressfeinde haben diese Tiere keine, da der Schleim extrem widerlich ist und Mund und Maul verklebt, wenn man versucht das Nachtlicht zu beißen. Sie begleiten gerne Schiffe in der Nacht.
Nahrung:
Unbekannt
Stärken:
Sie sondern dickflüssigen Schleim ab
Verwundbarkeiten:
-
Besonderes:
Biolumineszenz

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Oria


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Aussehen: Oira sehen aus wie eine Mischung aus Katze und Eule (daher auch die Spottnamen, Keule' oder 'Eutze' ). Ihr Kopf ist der einer Eule, jedoch mit einer schnabelförmigen Schnauze, statt einem Hornschnabel. Auf dem Rücken und dem Kopf tragen sie meist erdfarbenes Gefieder, Beine und Schwanz sind die einer Katze. Ihre Größe ist meist die einer normalen Hauskatze, kann aber auch etwas größer als eine solche werden.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Oira's sind ruhige und scheue Wesen. Sie greifen nur an wenn sie sich in einer aussichtslosen Lage befinden oder angegriffen werden.
Nahrung:
Omnivor - Alles
Stärken:
Sehr flink
Verwundbarkeiten:
-
Besonderes:
Dunkelsicht (können auch in fast kompletter Dunkelheit sehen)
Fliegen

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Parasit


Weitere Namen

Art
Siegelwesen
Aussehen
Der Parasit ist eigentlich ein kleiner gelber Wurm sehr unscheinbar kann er über Nahrung aufgenommen werden. Nach ca einer woche platzt das Gesicht des Betroffenen auf. Der Parasit verunstaltet das Opfer auf groteske weise die wenige Menschen ertragen.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Der Parasit übernimmt den Wird und greift hoch aggressiv alles um sich herum an, zur Nahrungsaufnahme und um sich zu verbreiten. Der biss eines Wirtes überträgt Larven. Diese können nur von einem guten Medicus aus der wunde geholt werden bevor sie schlüpfen und in den Kopf des Wirtes wandern.
Nahrung:
Carnivor - Fleischfresser
Stärken:
Anpassungsfähig
Verwundbarkeiten:
Feuer
Das töten des Wirtes
Besonderes:
Wirtkontrolle

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Pferde


Weitere Namen

Art
Vom Siegel verändertes Tier
Aussehen
Von dem ehemaligen Aussehen der Reittiere ist nicht mehr viel übrig. Seit der Öffnung des Siegels haben sich die Tiere schwer verändert und haben sich ihrem Äußeren her den Monstern und Gräueln angepasst, die nun auf der Insel wandeln. Sie haben, wie normale Pferde, ein Stockmaß von ungefähr 180 - 200 Zentimetern. Muskeln und Fett sind deutlich weniger geworden und die Haut spannt sich direkt über die Knochen - oder ist gar nicht vorhanden, wie am freiliegenden Schädel. Mähne und Schweif sind verkümmert.
Zu finden:
Savannen
Verhalten:
Trotz ihres Aussehens sind die Wesen nach wie vor sehr scheu und fliehen, wenn man sich ihnen nähert. Im Gegensatz zu den ehemaligen Wildpferden lassen sich die pervertierten Varianten allerdings nicht mehr zähmen. Auch Essbar sind sie nicht.
Nahrung:
Herbivor - Pflanzen
Stärken:
Der hornähnliche Knochenauswuchs auf der Stirn ermöglicht einen Rammangriff, Hohe Ausder.
Verwundbarkeiten:
Feuer
Stumpfe Waffen
Besonderes:
-

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Pixie


Weitere Namen

Art
Siegelwesen
Aussehen
Die Pixie ist eine kleine Kreatur deren Kopf meistens leuchtet oder brennt. Meistens haben diese Kreaturen ein "weibliches" aussehen, allerdings wurden auch schon "Männliche" gesehen. Ihre Augen Sind schwarz bis blau. Wenn sie sprechen klingt es wir ein hohes Quietschen.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Der Pixie ernährt sich von Magie, deswegen versuchen sie sich meistens an die Versen eines Magiers zu heften. Mittlerweile scheinen viele Magier dazu übergegangen zu sein diese Wesen als Diener zu versklaven. Die Pixie scheinen sich an diesem Umstand weder zu stören noch dagegen aufzubegehren. eine Art Negative Symbiose entwickelte sich in den letzten Jahren. Viele der Pixie Passten sich an und gingen auf die Wünsche Ihrer Herren ein. Was diese Symbiose noch bringt zeigt nur die Zukunft.
Nahrung:
Magie
Stärken:
Anpassungsfähig
Verwundbarkeiten:
Kleiner Körper
Unterwürfig
Besonderes:
Biolumineszenz
Fliegen

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Plagegeist


Weitere Namen

Art
Siegelwesen
Aussehen
Plagegeister sind knapp 20 - 30 cm groß. Sie erinnern an Drachen, besitzen jedoch mehrere Köpfe, deren genaue Anzahl zwischen drei und zehn variieren kann. Sie sind von roter Farbe, wobei ihre Unterseite weiß gefärbt ist. Ihre Leiber sind besetzt mit Dornen und die Hälse sind durch Knochenauswüchse geschützt. Ihre Schädel sind komplett von Knochengewebe umwuchert und es wachsen kleine Hörner aus ihnen heraus, was es aussehen lässt, als wären es die blanken Schädel. Sie besitzen ein paar ledriger Flügel und vier Gliedmaßen.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Plagegeister treten in der Wildnis fast immer in Gruppen oder Rudeln von bis zu 15 Individuen auf. Sie greifen stets zusammen an, wobei sie die Flucht ergreifen, wenn erste Individuen aus der Gruppe sterben. Sie Wesen scheinen kein taktisches Denken zu besitzen oder überhaupt intelligent zu sein. Sie stürzen sich einfach feige auf alles, was ihnen in den Weg kommt, und versuchen möglichst viel Fleisch und Haut aus ihren Opfern zu beißen, ehe sie die Flucht ergreifen. Dies mag gefährlich klingen, ist es aber nur selten, da sich die Köpfe dabei gegenseitig behindern.
Nahrung:
Omnivor - Allesfresser
Stärken:
-
Verwundbarkeiten:
Plagegeister sind empfindlich gegen Licht, insbesondere magisches Licht.
Besonderes:
Fliegen

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Quashil


Weitere Namen

Art
Vom Siegel verändertes Tier
Aussehen
Quashil sind Mutationen von vermutlich Luchsen. Sie besitzen das raubtiertypische Gebiss, dass bei der Mutation nochmal verstärkt wurde. Ein Quashil besitzt gelb-orange leuchtende Augen. Am Kopf sind die langen Ohren des Luchses verschwunden und wurde durch kürzere schuppige ersetzt. Am ganzen Körper des Monsters befinden sich schuppenartige Steine, die dem Quashil als Rüstung dienen. Diese „Steine“ sind am ganzen Körper verteilt außer am Hals und am Bauch.
Zu finden:
Gebirge
Verhalten:
Zwar sind diese Monster recht aggressiv doch auch recht scheu, weswegen man ihnen nicht allzu häufig begegnen sollte. Wenn diese nun auf der Jagd sind, sind sie durch ihre Luchsgene sehr leise und vorsichtig. Quashil greifen ausschließlich aus dem Hinterhalt an und versuchen ihr Opfer zu überwältigen und das Genick zu brechen. Sollten sie nicht auf der Jagd sein, so sind sie auch nirgendwo auffindbar. Man munkelt, dass Quashil nur eine Verkörperung des Hungers sind, den die Menschen erleiden mussten.
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Machen sehr wenig Geräusche
Ausdauernd
Verwundbarkeiten:
Diese Monster haben aufgrund ihrer schuppigen Steine am Körper sehr viel Schutz gegenüber möglichen Feinden. Am Verwundbarsten sind sie am Bauch und in der Halsregion aufgrund fehlender Schutzrüstung.
Besonderes:
Unsichtbarkeit
Mimikry

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Riesenkrokodil


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Mit fast 15 Metern Länge ist das Riesenkrokodil wahrlich ein Riese. Allgemein sieht es genauso wie ein normales Krokodil aus: Ein flacher Körperbau mit einer breiten und flachen Schnauze, sowie einem seitlich abgeflachten Schwanz. Die kegelförmigen, einspitzigen Zähne sind nicht alle gleichgroß und greifen ineinander, was ein entkommen aus dem Maul fast unmöglich macht. Riesenkrokodile gibt es in drei Farbvariationen: Noch nicht geschlechtsreife Tiere sind von schlammig-brauner Farbe, später mit der geschlechtsreife nehmen die Männchen eine fast schwarze Färbung und die Weibchen eine grünliche Färbung an. Auf dem Rücken befinden sich Knochenplatten unter der Haut.
Zu finden:
Sümpfe und Seen
Verhalten:
Lauert unter der Wasseroberfläche auf Beute. Angriffe erfolgen schnell und mit Butalität. Das geschnappte Opfer wird entweder direkt unter Wasser gezogen oder das Krokodil dreht sich um die eigene Achse, wenn die Beute zu groß ist oder nicht richtig erfasst wurde, und bricht so Knochen und reißt Fleisch aus der Beute.
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Sehr dicke Haut
Knochenplatten unter der Haut auf dem Rücken
Muss nur einmal pro Stunde Luft holen
Verwundbarkeiten:
Der Unterbauch
Besonderes:
-

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Sanguisuga


Weitere Namen

Art
Siegelwesen
Aussehen
Guisugas sind in etwas 2-4 Meter groß und haben eine lange sehr dürre Figur. Sie besitzen sehr lange Arme und Beine, die hauptsächlich für die enorme Größe verantwortlich sind. Auf dem Rücken tragen sie einen Blutbehälter, der mit einem langen rüsselartigen Schlauch verbunden ist. Es wird hierbei vermutet, dass dieser Blutbehälter als Nahrungsspeicher dient und für die Blutversorgung des Monsters verantwortlich ist. Dieser „Rüssel“ ist durch das Genick des Guisugas mit seinem Schädel verbunden. An den Händen des Monsters befinden sich längere Krallen, die durchaus auch als Waffen benutzt werden. Am Schädel selbst befinden sich 2 Augenpaare auf jeder Schädelhälfte. Die Lederhaut ist schwarz gefärbt während die Pupillen leblos weiß sind.
Zu finden:
Monsun- und Regenwälder
Verhalten:
Ist man im nördlichen Teil der ewigen Leere unterwegs, sollte man stets wachsam sein. Guisugas sind keine scheuen Monster und warten auf jede passende Gelegenheit einen Menschen anzufallen. Aufgrund ihrer langen Arme sowie Beinen ist es ihnen möglich sehr schnell zu rennen und zu klettern. Eine Flucht ist daher fast unmöglich. Guisugas töten auf zwei Art und Weisen: entweder sie jagen ihr Opfer bis zur Erschöpfung und beenden das Leben dieser mit einem kräftigen Schlag ihrer Krallen auf den Schädel, oder sie greifen aus dem Hinterhalt an und führen ihren Rüssel in eine beliebige Körperöffnung oder direkt in die Kehle ein. Erste Art und Weise ist im wahrscheinlichsten Falle tödlich, sollte man den Guisugas nicht vorher selbst erlegen. Bei zweiter Art und Weise besteht die Chance des Überlebens, doch sollte man schnell den Rüssel aus seinem Körper entfernen. Sind Guisugas nicht auf der Jagd so sind sie meist auf hohen Bäumen oder in kleinen selbst gegrabenen Höhlen aufzufinden und ruhen sich aus. Sie sind Einzelgänger, daher wird man sie nicht in einer Gruppe oder zu zweit entdecken können. Sollten Guisugas zu stark verletzt sein durch z.B ein fehlendes Bein so werden sie sich in Windeseile zurückziehen. Die Gefahr sei damit, aber nicht verbannt, denn ein angegriffener Guisuga wird wiederkehren und seinen Angreifer bis zum Tod verfolgen und jagen.
Nahrung:
Hämophag - Blutsaugend
Stärken:
Können schnell laufen und Klettern
Dämmernungssicht
Verwundbarkeiten:
-
Besonderes:
Regeneration von Gliedmaßen (Armen und Beinen)

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Schattenjäger


Weitere Namen

Art
Siegelwesen
Aussehen
Der Schattenjäger sieht auf den ersten Blick aus wie ein Panther, ist jedoch fast doppelt so groß und besitzt acht, spinnenartige Augen. Was zunächst wie Fell wirkt, entpuppt sich beim genauen Hinsehen als eine schwarze, klebrige Masse, die seinen gesamten Leib bedeckt.
Zu finden:
Savanne
Verhalten:
Schattenjäger sind äußerst aggressiv und leben meist zu zweit oder einzeln. Sie tauchen meist erst nachts auf und versuchen ihre Beute mit Schnelligkeit und roher Gewalt zu erlegen.
Nahrung:
Carnivor - Fleischfresser
Stärken:
Sehr schnell
Sehr kräftig
Verwundbarkeiten:
Lichtmagie
Besonderes:
Mimikry (kann sich in Schatten verstecken)
Öl-artige Substanz an seinem Körper, die stark klebt und Verätzungen verursacht

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Schaufeltierchen


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Sie werden 30cm lang wobei ihr Körper 20cm lang wird und ihr Schwanz 10cm, besitzen weißes Fell, lila Augen und ein großes Horn auf ihrer Stirn. Sie haben Krallen an den Vorder- und Hinterbeinen mit welchen sie, wie mit ihren Horn, buddeln.Sie haben kleine Ohren. In ihrem Maul befindet sich eine lilane Zunge und kleine Zähne.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Sie sind meistens in ihren Tunneln und sehr neugierige Wesen. Solange sie keine Gefahr spüren verschwinden sie auch nicht. Es wird gesagt das sie mit ihren Horn auch die kleinsten Vibrationen spüren können und mit diesem herum navigieren. Wenn es Zeit zur Paarung ist gewinnt das Männchen mit dem "schönsten" Horn das Weibchen, doch die Kriterien dafür sind noch ungewiss.
Nahrung:
Als Omnivore essen sie sowohl Fleisch als auch Pflanzen, jedoch bevorzugen diese Wesen süße Früchte vor allem anderen.
Stärken:
Sehr gute Tunnelbauer
Verwundbarkeiten:
Ihr Körper ist recht schwach und somit leicht zu verletzen.
Zudem sind sie sehr empfindlich gegen Hitze.
Besonderes:
Sie können Vibrationen im Boden Spüren. Somit nahende gefahren recht frühzeitig ausmachen.

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Schwarze-Hydra


Weitere Namen

Art
Einzigartig
Aussehen
Die Hydra hat Ähnlichkeiten mit einer gigantischen mehrköpfigen Schlange, oder Echse, deren köpfe auf einem langen Hals sitzen der in einem massigen starken Körper mündet. Die meisten Arten ihrer Gattung haben mindestens 3 köpfe. Es wurden aber auch schon Exemplare mit mehr köpfen gesichtet. Die Schuppenfärbung der Hydra kann von grün über Schlamm braun bis hin zu auffälligen bunten Farben gehen. Auch gibt es berichte von verlängerten Nacken Fortsätzen, stacheln oder schnauzten die eher in schnäbeln enden. Die Vielfalt des Aussehens der Kreatur scheint eine zufällige Laune der Natur zu sein.
Zu finden:
Monsun- und Regenwälder
Verhalten:
Hoch aggressiv und territorial. Der angriff einer Hydra kommt häufiger weise aus dem Hinterhalt. Dabei greift sie ihre beute blitzschnell an und versucht sie meistens mit dem ersten angriff zu überrumpeln. Der Speichel der Hydra ist für die meisten Lebewesen giftig. Dabei löst das Gift nekrotische stellen aus und Vorverdaut das opfer. Lange kämpfe meidet die Hydra im eigentlichen eher. Im Gegensatz zu Drachen hortet sie kein Gold oder ähnliches. Es gibt auch Hydren die keinen Festen Hort besitzen, dies ist aber eher die Ausnahme.
Nahrung:
Carnivor - Fleischfresser
Stärken:
Starkes Schuppenkleid
Guter Schwimmer
Guter Geschmackssinn
Immun gegen Feuer
Verwundbarkeiten:
Schlechtes Gehör
geringe Ausdauer
Träge nach der Nahrungsaufnahme
erkennt sein eigens Spiegelbild nicht
Besonderes:
Kann Feuer speien
Giftiger Speichel
Wärmesicht

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Siegelratte


Weitere Namen

Art
Vom Siegel verändertes Tier
Aussehen
Siegelratten beisitzen den Grundaufbau einer normalen Ratte, nur sind diese etwas größer und knöcherne Dornen brechen aus der Haut hervor. Im Gegensatz zu normalen Ratten besitzen Siegelratten keine Nagezähne mehr, sondern haben das spitze Gebiss eines Raubtieres, wodurch sich auch ihre Nahrung verändert hat.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Sie sind weitaus intelligenter als normale Ratten. So fallen sie zum Beispiel nicht auf Fallen herein und sind scheinbar in der Lage (kleinere) Vorgehensweisen zu planen. Sie sind aggressiver als ihre normalen 'Verwandten' und sie leiten meist ein Rattenrudel.
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Robust
Verwundbarkeiten:
Die Siegelratte hat die normalen Schwächen einer Ratte, wobei sie wesentlich robuster sind und man sie z.B. nur schwer erschlagen kann.
Besonderes:
Kommunikationsfähigkeit untereinander (vermutlich telepathisch)

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Siegelwesen


Weitere Namen

Art
Siegelwesen
Aussehen
Die Dreifaltigkeit ist eines der monströsesten Kreaturen die man bis jetzt gesehen hat. Wie ein Fleisch gewordenerner Alptraum bewegt es sich mit ungelenken Bewegungen nach vorne. Die haut des Wesen ist eine einzige tropfende Wunde. Es verströmt den Geruch nach Verwesung und tot. Es hinterlässt eine Spur aus Blut und Körperteilen. Das Fleisch des Wesens ist aufgedunsen und weich. Aus vielen Öffnungen tropft Blut und Eiter.
Zu finden:
Zerstörte Stadt
Verhalten:
Purer Wahnsinn treibt diese Kreatur an. Es sieht findet und tötet alles was atmet und labt sich an tot und Zerstörung. Es wurde bis jetzt noch keine soziale Interaktion beobachtet auch Fortpflanzung ist nicht bekannt. Das Wesen scheint nur die dunkelsten und Bösartigsten orte als sein Hort aufzusuchen.
Nahrung:
Unbekannt
Stärken:
Kein Schmerzempfinden
keine Angst
Unvorhersehbar
kann nicht flankiert werden
Verwundbarkeiten:
Salzwasser
Besonderes:
Dunkelsicht (sieht auch in absoluter Dunkelheit)
Starke Regeneration

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Sonnenqualle


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
ie Sonnenqualle hat einen fast vollständig durchsichtigen Schirm, durch den die inneren Organe der Qualle ebenfalls nur sehr schwer zu sehen sind, da auch diese durchsichtig sind. Dementsprechend sind Sonnenquallen nach Einnahme ihrer Nahrung für gewöhnlich am sichtbarsten. Aus dem Schirm ragen in eine Richtung Fanggarne, die auf dem ersten Blick mit seidenen, durchsichtigen Tüchern verwechselbar sind, sowie die Tentakel der Sonnenqualle, die durch ihre Feinheit für das gewöhnliche Auge kaum sichtbar sind. Die Schirme der Sonnenquallen, die sich nahe der Küste aufhalten, haben für gewöhnlich einen maximalen Durchmesser von 14 Zentimetern und eine Tentakel- und Fanggarnlänge von einem halben Meter. Forschungen zufolge, sind Sonnenquallen dieser Größenklasse jedoch dazu in der Lage, ihre Tentakel auf bis zu zweieinhalb Meter Länge hinauszustrecken. Das wohl auffälligste Merkmal der Sonnenqualle, ist ihr Leuchtorgan. Aufgrund ihrer erstaunlichen Fähigkeit zur kontrollierten Biolumineszenz, kann die Sonnenqualle ein starkes rotes, blaues oder grünes Licht emittieren. (Dieses Merkmal ist am bekanntesten, da sich in Incaria oft zu Abendszeiten, wenn es dunkel wird, Gruppen zusammenfinden um das Lichtspektakel diverser Sonnenquallen an der Wasseroberfläche zu beobachten. Ihre Benennung entstand durch solche Lichterspiele, an den Sonneninseln.) Die maximale Größe und Lebensdauer einer gewöhnlichen Sonnenqualle sind unbekannt.
Zu finden:
Meer und Küsten (Norden)
Verhalten:
onnenquallen sind Lebewesen gegenüber, bzw. Massen, die weitaus größer sind, als sie, eher scheu. Mithilfe ihrer feinen Tentakeln können die Sonnenquallen die Wasserverdängung, die sie umgibt sofort einschätzen und sich dementsprechend auf die Quelle der Verdrängung zubewegen, oder vor ihr fliehen. Je nach dem, welche dieser beiden Optionen zutrifft, kontrolliert sie auch ihr Leuchtorgan, um mögliche Nahrung mit dem Licht anzulocken, oder sich vor Gefahr zu decken, in dem es die Funktionalität des Leuchtorgans so bald wie möglich ausstellt und wieder so gut wie vollständig durchsichtig wird. Sollte ihnen ein Lebewesen zu nahe kommen, legen Sonnenquallen ihre Tentakel auf das nächstmögliche Körperteil und injizieren über die Widerhaken in den Tentakeln ein Neurotoxin. Diese Maßnahme, die sich sowohl zur Jagd, als auch zur Abwehr eignet ist auf Fische oder Lebewesen der Größe der Qualle paralysierend und im Endeffekt tödlich, während es für einen humanoiden Bewohner Naivara's eher vergleichbar mit dem Stich einer Hornisse ist, gefolgt von ein paar Stunden von Taubheit in den betroffenen Körperteilen. Tödlich ist es jedoch für Humanoide nicht. Es wird vermutet, dass Sonnenquallen, sobald sie eine bestimmte Größe erreicht haben ins weite Meer, bzw. Tiefwasser hinausschwimmen, um dort Nahrung zu finden, die ihrer Größe entspricht. Ab und zu berichten segelnde Reisende von gigantischen Lichtern, die unter ihren Schiffen das offene Meer bei Nacht strahlend aufleuchten ließen.
Nahrung:
Herbivor - Pflanzen
Piscevor - Fisch
Sonnenquallen ernähren sich hauptsächlich von Fischen, in dem sie diese durch ihr Leuchten anlocken, und bevor die Fische zulangen können diese mit ihren ausfahrbaren, feinen Tentakeln von hinten überraschen. Nachdem die Fische paralysiert sind, zerlegen Sonnenquallen ihren Fang nach und nach mit einer Säure, die sie aus ihrem Mund spritzen, wenn sie diesen anlegen. Ihr Licht geht nach einem Fang direkt aus und der Fang wird auf den Grund gezogen, wo die Qualle für die nächsten Stunden an ihm speißt.
Stärken:
Werden verletzte Sonnenquallen in Ruhe gelassen, regenerieren diese über einen Zeitraum von ungefähr eineinhalb Tagen sämtliches verlorenes Gewebe. Tödliche Treffer sind hierbei eine Ausnahme. Das Neurotoxin der Sonnenqualle erlaubt es ihr oft aus einer gefährlichen Situation mit minimalen Schäden zu entkommen
Verwundbarkeiten:
Wird eine Sonnenqualle an Land gespült, ist diese hilflos. Es sei denn ein Humanoid opfert das Gefühl in der Hand für den Rest des Tages, um die Qualle aufzuheben und zurück ins Wasser zu schmeißen. Da Sonnenquallen einen sehr weichen, matschigen Körperbau haben durchtrennen scharfe Waffen, Zähne o.Ä. ihren Körper mit Leichtigkeit.
Besonderes:
-

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Steinsäurenfrosch


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Steinsäurenfrösche sind blau-gelb gefärbt. Auf ihrem Rücken befinden sich graue korallenähnliche Schuppen die hart wie Stein sind. An den Beinen und am Rücken befinden sich mehrere kleine Blasen die, wie die Schuppen ebenfalls hart sind. Befinden sich Steinsäurenfrösche zu lange außerhalb des Wassers platzen diese Blasen auf und eine ätzende Flüssigkeit fließt aus ihnen heraus. Kommt man in Kontakt mit dieser Flüssigkeit ätzt es einem die Haut weg und führt zu starken Verbrennungen. Am Maul des Tiers befinden sich lange Fühler die ihm beim Tasten und Riechen helfen.
Zu finden:
Sümpfe und Seen
Verhalten:
Diese Tiere sind meistens unterhalb der Wasseroberfläche in kleinen selbstgegrabenen Nischen im Schlamm. Wenn die Pflanzen unterwasser mal nicht reichen schwimmen sie zur Wasseroberfläche und kriechen dann an Land. Sonne meiden sie grundsätzlich und sind eher unter Büschen und hohen Gräsern am Ufer aufzufinden. Selten findet man sie auch unter Steinen. Sie sind keine zwingenden Einzelgänger und sind oftmals in Paaren unterwegs. Steinsäurenfrösche sind monogam und bleiben ihrem Partner treu.
Nahrung:
Herbivor (Pflanzen)
Stärken:
Sehr gute und flinke Schwimmer
Ihre ätzende Flüssigkeit die auch bei Folterungen gerne mal eingesetzt wird
Verwundbarkeiten:
Die Unterseite dieser Tiere ist sehr empfindlich und leicht verletztlich
Besonderes:
Schwimmen
Nachtsicht

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Tyrannenechse


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Die Tyrannenechse hat eine Höhe von etwa fünf Metern und eine Länge von knapp zwölf Metern. Die Haut ist grün-braun-grau und an Rücken, Kopf und Armen mit Federn bedeckt. Bei den Weibchen sind diese Federn ebenfalls grau-braun, bei den Männchen können sie - vor allem in der Paarungszeit - bunt gefärbt sein. Die Tyrannenechse geht auf zwei Beinen und ihre Arme sind nahezu grotesk winzig, was jedoch an dem massigen Kopf liegt. Die Zähne sind so lang wie eine ausgestreckte Hand.
Zu finden:
Savanne
Verhalten:
Sehr aggressiv, bewegt sich außerdem trotz seiner Größe und dem Gewicht sehr geräuscharm durch den Dschungel. Die Tyrannenechse versucht aus dem Hinterhalt zu jagen und scheint nicht sehr ausdauernd zu sein. Nichts desto trotz ist sie in der Lage eine enorme Geschwindigkeit auf eine kurze Strecke aufzubauen und einen Menschen locker einzuholen.
Nahrung:
Carnivor – Fleisch.
Stärken:
Extrem starker Biss
Leise Fortbewegung
Verwundbarkeiten:
Die Augen
Feuer
Besonderes:
-

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Venusviper


Weitere Namen

Art
Siegelwesen
Aussehen
Mit einer Höhe von 20cm sind Venusvipern nicht die größten Siegelwesen, was aber keine Beeinträchtigung darstellt. Diese Monster sehen wie eine Alboflore aus die besonders den Frühlingsbringern gut schmeckt, eine der Hauptbeute der Venusvipern. In der Mitte der Blüte verbirgt sich ummantelt von sechs weißen Blütenblättern der kleine Kopf. Dieser ist mit zwei reptiliähnlichen Augen ausgestattet und einem zahnlosen Maul mit schlangentypischer gespaltener Zunge. Diese Zunge gibt einen Speichel ab der seine Opfer nach wenigen Sekunden lähmt und somit bewegungsunfähig macht. Am Maul entlang gibt es kleine Vertiefungen aus dem der Lockduft für ihre Opfer strömt. Unterhalb der weißen Blüte befindet sich der Stängel der übersät ist mit 2 cm langen Dornen an deren Ende sich ein Widerhaken befindet. Das Entfernen dieser Dornen ist als sehr schmerzhaft bekannt, hier ist also Vorsicht geboten!
Zu finden:
Monsun- und Regenwälder
Verhalten:
Die meiste Zeit sind sie in ihrer Tarnform indem sie die Augen und das Maul schließen. Mit ihrem Lockduft locken sie Insekten und Frühlingsbringer an um diese bei passender Gelegenheit zu schnappen. Da Venusvipern keine richtigen Zähne besitzen schlucken sie ihre Beute in eins hinunter. Gegenüber anderen Lebewesen sind sie friedlich und machen keine Anstalten diese anzugreifen.
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Mimikry
Verwundbarkeiten:
ind die Vertiefungen aus denen der Lockduft kommt, verschlossen oder verstopft sind sie nicht mehr in der Lage Beute anzulocken, was zum Verhungern führen kann.
Besonderes:
Lähmender Speichel

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Vernichter


Weitere Namen

Art
Einzigartig
Aussehen
Krieger die den Krieg damals überlebt hatten erzählen von einer etwa 5m großen Kreatur mit 7 langen sichelartigen Stacheln, die als Arme fungierten. Es besaß drei Beine mit einer gewaltigen Klaue am Ende und einem breit geöffneten Mund, der sich über den gesamten Torso zog. Im Maul waren reihenweise spitze und lange Zähne. Die „Zunge“ der Kreatur war wohl höchstgiftig und mit einem Stachelball ausgestattet. An der rechten sowie linken Seite des Unterkörpers befanden sich zwei weitere Münder mit ebenfalls einigen Zähnen.
Zu finden:
Diamantfeld
Verhalten:
Der Vernichter soll das gefährlichste Monster im Krieg gewesen sein. Blitzschnell wütete er durch die Mengen von Kriegern. Einer nach dem Anderen wurde von den Armen aufgespießt oder direkt komplett verschlungen. Dieses Monster war aggressiv und nicht aufzuhalten.
Nahrung:
Carnivor – Fleischfresser
Stärken:
-
Verwundbarkeiten:
-
Besonderes:
-

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Verweser


Weitere Namen

Art
Siegelwesen
Aussehen
Eine grüne, amorphe Masse, in deren durchsichtigen Inneren Teile von Skeletten, Aas und anderen widerwärtigen Überresten zu sehen sind.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Verteidigt sich sobald es angegriffen wird und versucht seinen Gegner in sich aufzunehmen - und ebenfalls zu zersetzen. Ansonsten fast schon apathisch und kaum zu stören.
Nahrung:
Nekrophage - Aasfresser
Stärken:
Immunität gegen Physische angriffe (Masse fügt sich wieder zusammen)
Verwundbarkeiten:
Feuer
Eis
Magie
Besonderes:
Gestaltwandel (Umhüllen der Skelett- und Aasteile mit seinem 'Körper'
Nutzung dieser zur Bewegung & Angriff)

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Wipfelhüpfer


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Diese Tierchen werden bis zu 25cm groß was den Körper betrifft. Der buschige Schweif kann ebenfalls bis zu stolzen 19cm heran wachsen. Auf ihrem Gesicht haben sie eine Art Knochenplatte, welche farblich und durch die Maserung an ein Stück Holz erinnert, und auf dem Kopf haben sie ein dichtes, langhaariges Fell, welches meistens in Blau- oder Lila tönen eingefärbt ist. Die Pfoten sind recht klein und mit winzigen Krallen ausgestattet, welche diese Tiere zum Klettern nutzen.
Zu finden:
Überall
Verhalten:
Meistens sind diese Tiere kaum anzutreffen, da sie sich hauptsächlich in den Baumwipfeln aufhalten. Wenn man jedoch eines zu Gesicht bekommt, dürfte man feststellen, dass diese Tierchen alles andere als Scheu sind. Schnüffeln, antatschen, rumklettern. Zutrauliche Tiere, die man sich auch gut als Haustier halten könnte, sofern man es schafft, dass eines davon genug Vertrauen zu jemandem entwickelt.
Nahrung:
Herbivor - Pflanzen
Stärken:
Gute Kletterer
Sehr flink
Verwundbarkeiten:

Besonderes:
-

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Wurm


Weitere Namen

Art
Siegelwesen
Aussehen
Der Parasit an sich sieht aus wie ein gigantischer Fadenwurm, jedoch variiert das Aussehen des Wirts je nach Kreatur, die er befallen hat. Nach Abschluss der kompletten Übernahme des Wirtes ragen Teile des Parasiten aus seinem Wirt heraus, bereit sich in einen anderen Wirt hinein zu bohren.
Zu finden:
Ewige Leere
Verhalten:
Das einzige Ziel scheint die Vermehrung zu sein. Forschungen der Akademie in Khalef haben gezeigt, dass es keine Anzeichen höher Intelligenz besitzt. Jedoch sollte man sehr vorsichtig sein, denn ein Stich von den Tentakelartigen Auswüchsen reicht, um sich mit dem Parasiten zu infizieren. Heilung ist derzeit, bis auf das manuelle Entfernen direkt nach dem Stich, nicht bekannt.
Nahrung:
Carnivor - der Parasit ernährt sich vom Gewebe seines Wirts.
Stärken:
Vermehrung durch asexuelle Teilung & Eindringen in neue Wirte, Übernahme von Wirten
Verwundbarkeiten:
Kälte
Weicher Körper
Besonderes:
-

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Wüstenläufer


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Mit knapp 1,50 Meter Höhe ist der Wüstenläufer nicht unbedingt das größte Tier, doch in der offenen Savanne wohl eines der gefährlichsten. Wüstenläufer besitzen einen schlanken, grazilen Körperbau der sie extrem schnell sein lässt und ihre ledrige Haut ist mit Federn bedeckt, die eine Überhitzung am Tag und eine Unterkühlung in der Nacht verhindern. Das Federkleid ist in den Farben der Savanne gehalten - helle und dunkle Brauntöne - und die Männchen besitzen an der Schnauzenspitze eine bläuliche Färbung. In dem schmalen und spitz zulaufenden Maul sitzen bis zu 35 spitze, nach hinten gebogene Zähne und an den Füßen ist jeweils die innere Klaue gebogen und aufgerichtet. Sie dient einerseits als eine Art Steigeisen, um sich auf größeren Tieren festzukrallen, aber auch als Möglichkeit kleinere Beute zu Boden zu pinnen.
Zu finden:
Savannen und Pestwüste
Verhalten:
Wüstenläufer jagen immer im Rudel, meist so um die 8 bis 13 Tiere. Sie sind überraschend intelligent und in der Lage primitive Pläne zu schmieden und zu verfolgen. Auf der Jagd verfolgen sie ihre Beute abwechselnd solange, bis es vor Erschöpfung zusammenbricht, erst dann versuchen sie es mit Bissen in die Kehle zu töten. Weitaus größere Beute wird zusammen attackiert, angesprungen und dann mit Krallen und Zähnen bearbeitet, bis es an Blutverlust stirbt. Alleine nehmen oder wenn in der Unterzahl sie immer reißaus. Sie kommunizieren über eine ganze Reihe von verschiedenen Lauten.
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Sehr schnell (bis zu 100 km/h) und sehr flink und wendig
Verwundbarkeiten:
-
Besonderes:
-

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Wüstenwespe


Weitere Namen

Art
Tier
Aussehen
Größe: 20 cm
Kopfsegment: Rote Augen; ausgeprägtes Mundwerkzeug, das sich nach vorne hin zu den Seiten hin krümmt; zwei kurze Antennen
Prothorax: Der „Hals“ der Wüstenwespe ist behaart, an den Seiten sitzen zwei kopfgroße Facettenaugen, hier sitzt ein Beinpaar mit drei Segmenten an dessen Enden gestachelte Chitinpanzerung angebracht ist, zwei durchsichtige Flügelpaare sind am Prothorax befestigt Mesothorax: Beinpaar, die in einer mantisartigen Klaue enden
Metathorax: Beinpaar, identisch mit dem vorderen Beinpaar
Abdomen: leicht behaart, endet in einem gewaltigen Stachel
Zu finden:
Pestwüste
Verhalten:
Die Wüstenwespe verhält sich grundsätzlich aggressiv und jagt auch Menschen, um an das nahrhafte Fleisch zu kommen
Nahrung:
Carnivor - Fleisch
Stärken:
Die zwei Flügelpaare ermöglichen der Wüstenwespe schnelles Fortbewegen und Ausweichen, was sie zu einem schweren Ziel macht
kommen oft in Schwärmen vor.
Verwundbarkeiten:
Die Wüstenwespe ist trotz des Chitins leicht zu verwunden (und bei Treffern) auch zu töten
Feuer
Besonderes:
Fliegen
Stachel, der ein giftiges Sekret absondert, was über eine Zeitspanne (hängt von Dosis ab) von rund einer Viertelstunde Lähmung verursacht

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Zweihorn-Clop


Weitere Namen

Art
Einzigartig
Aussehen
Das einst so edle Einhorn wurde durch einen Ausbruch schändlicher Magie getroffen und verunstaltet. Aus dem samtweichen weißen Fell wurde eine ledrige, jederzeit von Schweiß klebrige Haut. Aus der langen edlen Mähne des majestätischen Tieres eine Ansammlung von glibrigen Tentakeln. Das am schrecklichsten anzusehende ist allerdings das Auge, denn Horn und Augen haben ihre Plätze getauscht.
Zu finden:
Monsun- und Regenwälder
Verhalten:
Territorial und aggressiv gegen Eindringlinge
Nahrung:
Omnivor - Alles
Stärken:
Hohe Geschwindigkeit
Verwundbarkeiten:
Gestank
Tunnelblick
Besonderes:
-

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