Die Pflanzenwelt Naivaras

Herbarium

Übersicht über die Pflanzen

NameArt
Alraune Alchemika
Klebnelke Alchemika
Stinkender Parasit Alchemika
Feuerstich Giftpflanze
Fliegenpilz Giftpflanze
Steinpflanze Giftpflanze
Tentakel-Knolle Giftpflanze
Teufelsgarn Giftpflanze
Todeskuss Giftpflanze
Waldglöckchen Giftpflanze
Wanderpilz Giftpflanze
Blauer Stern Giftpflanze (Droge)
Schwarze Orchidee Giftpflanze (Droge)
Seerose Heilige Pflanze (Efferd)
Sonnenblume Heilige Pflanze (Praios)
Baum der Erinnerung Heilige Pflanze (Visar)
Lachkraut Heilpflanze
Leuchtling Heilpflanze
Lotos Heilpflanze
Nachtgallenkraut Heilpflanze
Strandwinde Heilpflanze
Titanwurz Heilpflanze
Die Rose von Kahlef Nutzpflanze
Glaslilie Nutzpflanze
Herzknospe Nutzpflanze
Weiße Schönheit Nutzpflanze
Wolfsbann Nutzpflanze
Jahrtausendkraut Vermutlich Nutzpflanze

Alraune


Wissenschaftlicher Name
mandragorae
Art
Alchemika
Aussehen
Eine merkwürdig geformte Knolle, die einen kleinen Mund und bösartig glänzende schwarze punkte als Augen besitzt. Sie ähnelt einen kleinen, menschlichen Körper.
Zu finden:
Die Alraune Wächst meistens an schadhaften orten da sie die Finsternis und tot in sich aufnimmt. Meist kann sie in der nähe von orten gefunden werden wo jemand gewaltsam starb. Häufiger weise unter Galgen oder an ehemaligen Schlachtfeldern.
Wirkung
Die Alraune kann als Alchemistische Zutat verwendet werden. Auch können Magier sie zu sich nehmen und durch die Ansammlung von kraft in der Pflanze Zauber besser wirken. Dies ist aber sehr gefährlich da die Pflanze oft schädlich für den Körper ist. Viele Wirkungsweisen der Alraune sind unbekannt.
Besonderes
Alraunen zu finden ist schon schwierig, doch sie zu ernten ist lebensgefährlich. Alraunen beginnen, sobald sie ausgegraben werden, zu schreien und dieser Schrei kann bei alten, sehr reifen Alraunen so laut sein, dass er das Gehör permanent schädigt oder bei zu langer Exposition den Betreffenden tötet.

Nach oben

Baum der Erinnerung


Wissenschaftlicher Name
Baum der Trauer
Art
Heilige Pflanze (Visar)
Aussehen
Er hat tief hängende Äste. Alle Blutbäume sind sehr alt, junge dieser Sorte wurden noch nicht gesichtet. Die Blätter sind rot gefärbt und von sehr dunklen roten Adern durchzogen. Das Holz unter der Rinde ist leicht rötlich gefärbt. Die Rinde selbst hat eine bräunliche Farbe.
Zu finden:
Der Blutbaum ist sehr selten und tritt nur vereinzelt auf, an Orten bei welchen mehrere Menschen durch brutale Gewalt starben oder große Schlachten ausgetragen wurden.
Wirkung
Er ist ungiftig, jedoch für den Verzehr ungenießbar. Das Holz brennt recht gut. Er dient für viele Menschen als Ort um sich von seinen Verstorbenen zu verabschieden.
Besonderes
Er wird sehr alt. Junge Bäume dieser Art sind nicht zu finden. Er verliert seine Blätter nicht, außer durch einwirken eines Menschen bzw. anderen Lebewesens. Der Baum wurde von der Visar-Kirche als heilige Pflanze auserkoren.

Nach oben

Blauer Stern


Wissenschaftlicher Name
stellam cearuleam
Art
Giftpflanze (Droge)
Aussehen
Ein kleines Wurzelgeflecht mit einer sternförmigen Blüte in der Mitte
Zu finden:
Eine Kletterpflanze, die sehr hoch oben auf Bäumen wächst.
Wirkung
Der Staub aus den Blüten ist ein starkes Halluzinogen.
Besonderes
Gerne siedelt eine sehr aggressive Ameisenart in der Nähe dieser Pflanze. Entsprechend aggressiv verteidigen diese auch ihr Territorium.

Nach oben

Die Rose von Kahlef


Wissenschaftlicher Name
Elaginella lepidophylla
Art
Nutzpflanze
Aussehen
Im ausgetrockneten Zustand Wie ein Ball aus Wurzeln. Ein interessantes Merkmal dieser Pflanze ist, dass sie fast ohne Aufnahme von Wasser überleben kann. Diese Pflanze trocknet in den Zeiten der Dürre vollkommen aus, zieht ihre Zweige und Blätter ein und sieht wie eine Kugel aus. Aber mit dem Beginn des Regens öffnet die Pflanze ihre Zweige und Blätter, revitalisiert sich vollständig und startet all ihre Funktionen neu.
Zu finden:
Khalef und in fast alle Wüstenregionen
Wirkung
Sie kann als Futter für Tiere genutzt werden da sie einfach zu kultivieren ist und lange zeit ohne Wasser auskommen kann.
Besonderes
kann vollständig austrocknen

Nach oben

Feuerstich


Wissenschaftlicher Name
Ignis moris
Art
Giftpflanze
Aussehen
Eine Pflanze mit langen Stängeln, die sich an Bäumen und Mauern festhalten kann. Kleine, rote Knospen befinden sich am ende der Stängel und Auswüchse.
Zu finden:
In den dichten Dschungeln, nahe an Tümpeln.
Wirkung
Die Dornen der Pflanze sind toxisch und verursachen schwere Verbrennungen an der Haut bis hin zur Nekrose.
Besonderes
Das Gift der Pflanze lagert in Knollen, diese können geerntet werden. Auch werden sie bei ausreichend Bewässerung gerne als Lletterpflanzen für Herrenhäuser gezüchtet, da sie eine große Blüte entwickeln und regelmäßig blühen.

Nach oben

Fliegenpilz


Wissenschaftlicher Name
Amanita muscaria
Art
Giftpflanze
Aussehen
Der Fliegenpilz ist mit seinem auffälligen roten, weiß gepunkteten Hut weit und gut zu sehen. Er hat einen Durchmesser von 5 bis über 15 Zentimeter, ist jung kugelig oder halbkugelig geschlossen, dann konvex, schließlich scheibenförmig mit etwas herabgebogenem, gestreiftem Rand. Unter dem Hut fluoresziert der Pilz manchmal bei Dunkelheit in roter Farbe.
Zu finden:
Unter Bäumen mit flachen Wurzeln
Wirkung
ie Wirkungszeit beträgt meistens eine halbe bis drei Stunden. Danach treten Symptome auf, die insgesamt einem Alkoholrausch ähnlich sind: Verwirrung, Sprachstörungen, Ataxie, starke motorische Unruhe, Mydriasis, Mattigkeit. Je nach Stimmungslage stehen Angstgefühl und Depressionen, Gleichgültigkeit oder Euphorie bis hin zu seligem Glücksrausch im Vordergrund. Typisch sind weiterhin Störungen des Persönlichkeits-, Orts- und Zeitgefühls. Berichtet wird auch von einem Gefühl des Schwebens, von überdurchschnittlichen Leibeskräften, von Farbillusionen und seltener von echten Halluzinationen. Tremor, Krämpfe und klonische Muskelzuckungen werden häufig beobachtet.
Besonderes
Auch magisch viel stärkere Blaue Fliegenpilze sind schon gesichtet worden diese gelten als extrem toxisch. Erforscht wurden diese allerdings noch nicht.

Nach oben

Glaslilie


Wissenschaftlicher Name
Speculum lilium
Art
Nutzpflanze
Aussehen
Die Glaslilie ist eine kleine unscheinbare pflanze mit kurzem Stängel. Die Blütenblätter sind durchsichtig wie Glas.
Zu finden:
In kleinen Gruppierungen in Graslandgegenden
Wirkung
Die Blütenblätter können gegessen werden und schmecken sehr gut.
Besonderes
Die Blätter können für die Alchemie verwendet werden, um den bitteren Geschmack aus vielen Tränken zu bekommen. Sogar für die Brauerei findet diese Pflanze Verwendung, da sie dem Bier einen süßen Geschmack verleiht.

Nach oben

Herzknospe


Wissenschaftlicher Name
Keiner
Art
Nutzpflanze
Aussehen
Diese Knospen pflanze hat Ähnlichkeiten mit einem auf einem kurzen Stängel sitzenden Herz, das nach oben flach ist wie eine kleine Schüssel. Diese Knospe fluoresziert Nachts meistens in roter Farbe.
Zu finden:
In Höhlen oder höhlenartigen Orten.
Wirkung
Die Pflanze selbst hat keine Wirkung auf Menschen oder Tiere, doch wenn sich Wasser in der Knospe sammelt, wandelt sie dieses mit der Zeit in einen sehr dickflüssigen Nektar.
Besonderes
Diese pflanze ist so gut wie nicht erforscht, bekannt ist nur das viele Tiere versuchen den Nektar zu sich zu nehmen und dabei sogar aggressiv werden bei der Verteidigung der Pflanzen. Wie lange der Prozess des Wandels andauert ist unbekannt. Auch die Wirkung ist noch unbekannt, da die Pflanze an schwer erreichbaren Orten wächst.

Nach oben

Jahrtausendkraut


Wissenschaftlicher Name
Welwitschia
Art
Vermutlich Nutzpflanze
Aussehen
Gigantische Gebüsch artige pflanze die große farnartige Ausleger hat.
Zu finden:
In den wüsten und steppen der insel
Wirkung
Unbekannt
Besonderes
Die pflanze kann sich bewegen sowie langsam davon kriechen. Wie sie das tut ist unbekannt. Wenn die pflanze sich bedroht fühlt schlägt sie mit den Dornen besetzten Farnen um sich.

Nach oben

Klebnelke


Wissenschaftlicher Name
Dumpfblume, Ohnesorg
Art
Alchemika
Aussehen
Die kerzenartigen Blütenstände sind mit ihrer rötlich-lilanen bis weißen Farbe im Dschungel Naivaras schwer zu übersehen. Ihre hölzernen Strauchäste weisen Stacheln vor. Generell wird eine Strachhöhe von circa einem Meter erreicht.
Zu finden:
Ihre klimatischen Bedingungen sind an die höheren Orte Naivaras (ab 300 m) und an die umliegenden rand der Regenwälder angepasst.
Wirkung
Der Tau, den die Blüte gelegentlich absondert, kann mit Schweiß (besser mit Säuren) vermengt werden, um einen adhäsiven Stoff herzustellen. Besonderes: Alternativ können die Blüten verkocht werden und als Tee, oder zerstampft und als Pseudo-Kautabak eingenommen werden. Letztere Methode ist potenter. Diese Art von Konsum lässt die Person in eine mentalen Zustand der Retardation fallen - Trägheit, verlangsamte Wahrnehmung und Reaktion, sowie Ruhe beherrschen die Person.
Besonderes
-

Nach oben

Lachkraut


Wissenschaftlicher Name
Narrengras
Art
Heilpflanze
Aussehen
Was fälschlicherweise als Kraut oder Gras bezeichnet wird ist in Wahrheit ein Farngewächs. Den Begriff Narrenkraut leiteten sich einige Leute durch die schrillen Rot- und Gelbtöne auf den Farnenblättern, welche häufig von Hofnarren getragen werden.
Zu finden:
Fast überall auf der Insel seltener jedoch in den nördlicheren Gegenden.
Wirkung
Direktes Einnehmen ohne Vorbehandelung von einer handvoll Farnen führt zu krampfhaften Spasmen im Bauch-/Magenbereich, gekoppelt mit einem Lachanfall und Brechreiz. Endet dies sehr oft tödlich. Essen der feinen Wurzeln des Gewächses hilft gegen Magenbeschwerden und Diarrhö.
Besonderes
Nichts

Nach oben

Leuchtling


Wissenschaftlicher Name
Plant lucem
Art
Heilpflanze
Aussehen
Langer Stängel, an dem sich eine schwach blau leuchtende Knospe befindet, die sich sanft im Wind hin und her wiegt.
Zu finden:
Langer Stängel an dem sich eine schwach blau leuchtende Knospe befindet die sich sanft im Wind hin und her wiegt.
Wirkung
Sie spendet Licht und sorgt für Magenprobleme und Übelkeit nach dem Verzehr
Besonderes
Nach der Berührung zieht sich die Pflanze in den Boden zurück und kommt erst nach 10-15 Minuten wieder an die Oberfläche

Nach oben

Lotos


Wissenschaftlicher Name
Lotos
Art
Heilpflanze
Aussehen
Der Lotus ist eine echte Wasserpflanze. Das Rhizom ist weiß und kräftig. Es wächst stark wuchernd im Substrat. Es wird bis zu 20 cm lang. Aus ihm gehen zunächst schildförmige, runde Schwimmblätter hervor. Danach schieben sich Luftblätter aus dem Wasser, die erst zusammengerollt sind und sich dann über Wasser ausbreiten. Sie stehen auf bis zu 2 Meter langen Stielen und erreichen einen Durchmesser von 30 bis 60 cm. Typisch ist die mit feinen Papillen besetzte Oberfläche, die ein Benetzen verhindert. Wassertropfen bleiben auf der Oberfläche liegen oder laufen in der Blattmitte zusammen, bis der Blattstiel etwas zur Seite kippt und das Wasser abläuft. Die Blüten sind einzeln auf hohen Stielen, die die Blätter überragen. Sie sind schalenförmig und haben einen Durchmesser von 15 bis 35 cm. Die jungen Blüten sind rosa, dann verblassen sie jedoch immer mehr, oder rein weiß. Der Fruchtknoten ist in der Blütenachse eingewachsen. Die Narben der 7 bis 25 Fruchtblättersind alle einzeln als kleine runde „Knötchen“ auf der Oberfläche sichtbar. Die Fruchtstände trocknen ein und bleiben als braune, glockenförmige Gebilde an den Stielen hängen. Die Samen haben sehr harte Schalen.
Zu finden:
Überall auf Gewässern mit Süßwasser, sehr häufig auf den Zwillingsseen
Wirkung
Die pflanze wirkt bei längerer Einnahme blutreinigend und verdauungsfördernd. Auch stärkt sie das Immunsystem
Besonderes
Nichts

Nach oben

Nachtgallenkraut


Wissenschaftlicher Name
Philomela
Art
Heilpflanze
Aussehen
Lila Blüten, schmale, spitz zulaufende Blätter mit einer weißen Blattader in der Mitte, dünne Wurzeln die tief ins Erdreich dringen.
Zu finden:
Relativ selten. In den nördlichen Gegenden der Insel an schattigen Plätzen.
Wirkung
Sie kann je nach Dosis von Dämmerschlaf bis hinzu Tiefschlaf oder Narkose führen. Auch eignet sie sich für die Betäubung von Wunden.
Besonderes
Nichts

Nach oben

Schwarze Orchidee


Wissenschaftlicher Name
Orchidaceae
Art
Giftpflanze (Droge)
Aussehen
Die schwarze Orchidee ist eine kleine pflanze die einen kurzen sich Windenenden Stängel besitzt. Am ende mündet dieser in eine große schwarze Blütenkrone. Die Blüten können sehr ausgefallene formen Annehmen.
Zu finden:
Sie wächst in der Natur meist einzeln an verschiedensten orten auch auf anderen Gewächsen oder sogar an Berghängen. Sie ist allerdings kein Parasit.
Wirkung
Die Blätter können in einem Tee aufgekocht werden, dieser wirkt schmerzlindernd. Die Samen in der Blüte wirken, wenn sie richtig verarbeitet werden, Psychoaktiv. Sie rufen ausgedehnte Halluzinationen und Trägheit aus. Die Samen können gut dosiert werden.
Besonderes
Durch die Anwendung als beliebte Droge wird die schwarze Orchidee gerne kultiviert allerdings ist fraglich wie lange sie noch legal bleiben wird.

Nach oben

Seerose


Wissenschaftlicher Name
Weiße Nymphe
Art
Heilige Pflanze (Efferd)
Aussehen
Krautige Wasserpflanze mit knollenförmigen Wurzeln. Sie besitzt Schwimmblätter, mit denen die Blüte auf der Wasseroberfläche schwimmt, und Blätter unterwasser. Die weißen Blüten sind schraubig aufgebaut und besitzen innen eine tiefe, orangefärbung.
Zu finden:
Auf Süßgewässern auf der ganzen Insel
Wirkung
Die getrockneten Blüten helfen bei Durchfall.
Besonderes
Seerosen duften gut und werden oft in Teichen angebaut. in der Eferdkirche gelten sie als heilig.

Nach oben

Sonnenblume


Wissenschaftlicher Name
Praiosblume
Art
Heilige Pflanze (Praios)
Aussehen
Die Sonnenblume ist eine krautige Pflanze, die Wuchshöhen von meist 1 bis 2, seltener 3 Metern erreicht. Sie bildet keine Knollen. Der Stängel ist rau behaart. Ihre Blüte ist grellgelb und die Blätter sind um den großen Samenkopf im Kreis angeordnet und erinnern an die Strahlen der Sonne.
Zu finden:
Überall, vor Allem auf den Sonneninseln
Wirkung
Keine besondere, die Samen sind allerdings essbar.
Besonderes
Sie gilt der Praioskirche als heilige Pflanze.

Nach oben

Steinpflanze


Wissenschaftlicher Name
Lithops
Art
Giftpflanze
Aussehen
Kleine, dunkelgraue pflanze, die man sehr leicht mit echten Steinen verwechseln kann.
Zu finden:
In fliesenden Gewässern. Die Pflanze sieht kleinen Steinen unterwasser sehr ähnlich und wächst meistens in großen Haufen. Die Pflanze löst bei Berührung Sporen.
Wirkung
Für die meisten Tiere giftig. Beim Menschen lösen die Sporen dieser pflanze im Wasser starke Hautreizungen aus.
Besonderes
Abgeerntet kann die Pflanze zu einem effektiven Juckpulver verarbeitet werden.

Nach oben

Stinkender Parasit


Wissenschaftlicher Name
Rafflesia
Art
Alchemika
Aussehen
Eine große Knolle die an Bäumen wächst, nach einiger zeit öffnet sich die Knolle und offenbart eine große fleischige Blüte. Diese zerfällt nach einigen Tagen und hinterlässt schwarzer Schleim. Beim Zerfallen sondert sie giftige gelbe Sporen ab.
Zu finden:
Überall auf der Insel
Wirkung
Der Schleim stinkt bestialisch und ist in der Alchemie verwendbar
Besonderes
Nichts

Nach oben

Strandwinde


Wissenschaftlicher Name
Magieblatt
Art
Heilpflanze
Aussehen
Die Strandwinde ist eine unbehaarte, ausdauernde Pflanze, die ein Rhizom als Überdauerungsorgan bildet. Die Stängel sind liegend und werden bis zu 60 cm lang. Die Blätter sind ein bis drei Zentimeter lang und knapp zweimal so lang wie breit. Sie sind nierenförmig und leicht fleischig. Die Blüten sind sind 10 bis 16 mm lang, die Krone ist pink gefärbt und 32 bis 52 mm lang.
Zu finden:
Überall auf der Insel, bevorzugt an Stränden.
Wirkung
Die Blätter der Pflanze regen zerkaut die magische Regeneration an; die Blüten werden in Zaubertränken genutzt.
Besonderes
In besonder großer Zahl an magischen Orten zu finden.

Nach oben

Tentakel-Knolle


Wissenschaftlicher Name
-
Art
Giftpflanze
Aussehen
Die Tentakel-Knolle ist nicht allzu groß, hat einen langen grünen Stiel, einen roten Knubbel oder Knolle am Ende und etwas längere Grüne Ranken, die an Tentakel erinnern.
Zu finden:
Größtenteils in den Küstengebieten Naivaras
Wirkung
Nicht! zum Verzehr geeignet. Bei Verzehr der roten Knolle der Tentakel-Knolle, wird ein Gift abgesondert welches einen in ca. 48 Stunden tötet. Die Folgen des Giftes sind Trägheit gefolgt von kompletter Muskelerschlaffung, ca. 24 Stunden nach Verzehr folgen gefährliche innere Blutungen die letztendlich zum Tod führen.
Besonderes
Vollständige Genesung nur innerhalb der 24 Stunden, vor Auftreten der inneren Blutungen durch Heilkräfte von Magiern möglich. Gegengift gibt es dafür nicht.

Nach oben

Teufelsgarn


Wissenschaftlicher Name
Diabolus tincto
Art
Giftpflanze
Aussehen
Eine tiefgrüne Blattpflanze, deren Blattinneres dunkler ist als die hellen Ränder. Mit langen braunen Wurzeln, die sich in die nasse Erde oder sogar an Geröll haften, überlebt die Pflanze auch bei Stürmen mit gutem Halt. Sie ist recht selten, daher wurden einige Exemplare mitgenommen und untersucht. Jedes Blatt ziert eine blutrote Ader, welche bis in die Wurzeln reichen.
Zu finden:
Im Süden der Insel in den Tiefen Dschungeln.
Wirkung
Falls die Pflanze eingenommen wird reicht die Dosis ihres Giftes aus um eine bis zu 12 stunden anhaltende Lähmung hervorzurufen.
Besonderes
Sie kann bei der Behandlung von Verbrennungen und Narbengewebe eingesetzt werden.

Nach oben

Titanwurz


Wissenschaftlicher Name
Titanes radix
Art
Heilpflanze
Aussehen
Die Knolle dieser pflanze liegt Jahre lang unter der erde. In der Blütezeit platzt sie auf und wächst über 30 cm am Tag bis zu Größen von fünf Metern. Wenn sie ausgewachsen ist verströmt sie einen Aasgeruch und erwärmt sich auf ca. 35 Grad. Unter dem Stängel sitzt ein Kelch an dem die Insekten oder Kleintiere herabrutschen, darin verenden und verdaut werden.
Zu finden:
In großen Gruppen meistens in Dschungel, vereinzelt aber auch in der Steppe.
Wirkung
Absurderweise wirkt der Verdauungssaft des Pflanzenkelchs wundreinigend
Besonderes
Sehr seltene pflanze, alchemistische Verwendung möglich.

Nach oben

Todeskuss


Wissenschaftlicher Name
Basium mortem
Art
Giftpflanze
Aussehen
Recht kurzer Stängel mit einer Blüte, die wie ein großer Kußmund geformt ist. Meistens in gelb oder rot
Zu finden:
In den Dschungeln der Insel.
Wirkung
Die Blüten der Pflanze sind hoch giftig.
Besonderes
Unter den Blättern der Blüte befindet sich ein Nektar, dieser kann von erfahrenen imkern in einen köstlichen Honig verwandelt werden. Auch in der Alchemie oder Medizin findet der Nektar Verwendung.

Nach oben

Waldglöckchen


Wissenschaftlicher Name
Waldschelle, Hyacinthoides
Art
Giftpflanze
Aussehen
Im ersten Jahr zeigen sich große runzlige Blätter in Rosetten. Im zweiten Jahr bekommt die Waldschelle einen bis zu 1,2 Meter hohen Stängel. Zwischen Juni und August bilden sich vier bis fünf Zentimeter lange, glockenförmige Blüten, die hellrot bis lila-rot gefärbt sind. Bei den Früchten handelt es sich um Kapseln mit braunen Samen.
Zu finden:
Die Waldschelle wächst in einzelnen Gruppen gerne an kahlen stellen in der nähe von Gebirgen.
Wirkung
Bei Einnahme der Samen Magen-Darm-Beschwerden, Herzrhythmusstörungen bis hin zu Herzstillstand
Besonderes
Nichts

Nach oben

Wanderpilz


Wissenschaftlicher Name
Boletus
Art
Giftpflanze
Aussehen
Der Wanderpilz wächst als große, braune Masse meistens an Bäumen. Dort wuchert er so lange, bis er den gesunden Baum verschlungen hat. Als Parasit ist dieser Pilz sehr gefährlich für organische Stoffe.
Zu finden:
Westen der Insel vereinzelt.
Wirkung
Die Sporen des Pilzes können in selten fällen auch lebende Wesen befallen. Dabei kann es in sehr seltenen fällen dazu kommen das der Pilz den Wirt übernimmt und kontrolliert.
Besonderes
Bei Übernahme eines Wirtes verfällt der Wirt in animalisches verhalten. Dabei kümmert er sich nur noch um die Grundbedürfnisse wie Wanderungsannahme usw.

Nach oben

Weiße Schönheit


Wissenschaftlicher Name
Alboflore
Art
Nutzpflanze
Aussehen
Die Alboflore besitzt einen sehr dünnen dunkelgrünen Stängel (im Ø 5 mm dick) an deren oberes Ende der faustgroße Blütenkopf empor ragt. Die Blüten formen dabei einen kleinen Teller an deren unteres Ende zwei Blütenblätter abstehen. In der Mitte befinden sich der dunkelrote Stempel und die hellen Staubblätter. Sie duften sehr süßlich.
Zu finden:
Diese Blume wächst an vielen Orten in Naivara und scheint dabei nicht sonderlich wählerisch zu sein. An den Küstengebieten kann man sie nicht finden.
Wirkung
Albofloren sind nicht giftig und können verzehrt werden schmecken aber sehr neutral und sättigen auch nicht viel. Sie werden meist als Zutat für Parfüm genutzt oder in Blumenkränze miteingeflochten
Besonderes
Durch ihren süßen Duft locken sie ihre Hauptbestäuber an die Frühlingsbringer. Unter vielen Alboflorenblüten kann sich auch eine Venusviper verstecken. Um das zu vermeiden muss man auf den Stängel der Pflanze achten. Sind an dem Stängel Dornen angebracht handelt es sich um ein Siegelwesen.

Nach oben

Wolfsbann


Wissenschaftlicher Name
Wolfswurz
Art
Nutzpflanze
Aussehen
Ein grünes unscheinbares Kraut
Zu finden:
In schattigen Gegenden. Meist nahe an umgefallenen toten Bäumen.
Wirkung
Wolfsbann gilt als schädlich für Werwölfe. Es unterdrückt ihre Fähigkeit der Verwandlung, auch an Vollmond. Für andere Wesen ist es wirkungslos.
Besonderes
Die Pflanze kann nur bei Neumond gepflückt werden, da sie sonst ihre Wirkung verliert.

Nach oben